1. Daniel O'Dochartaigh, Sandra Wollner, Andreas Pichler, Monica Willi. Ronny Trocker (abwesend) gewann mit DIE EINSIEDLER den Fünf Seen Filmpreis.

  2. Alle Jurys und die Gewinner auf der Bühne bei der Abschlussfeier und Preisverleihung in der Schlossberghalle Starnberg am 5. August 2017

  3. Traumhafte Open-Air-Spielstätten wie hier direkt am Wörthsee-Ufer

  4. Eröffnungsfeier am 27. Juli in der voll besetzten Schlossberghalle Starnberg

  5. Fulminante Eröffnungsfeier mit MAUDIE-Darstellerin Kari Matchett, Eva Mattes, Michaela May, Christoph Ott und Christoph Hahn (beide NFP) sowie Festivalleiter Matthias Helwig

  6. Die Schülerinnen von "Neues Tanzen Starnberg" vor der Vorführung von DANCER

  7. Abendstimmung am Starnberger See bei der Verleihung des DACHS-Drehbuchpreises im Ruderclub Starnberg

  8. Festivalleiter Matthias Helwig mit dem diesjährigen Ehrengast, Oscar-Preisträger und Meisterregisseur István Szabó.

  9. Ehrengast Eva Mattes mit Festivalleiter Matthias Helwig vor der Vorstellung von "Das Sams" und "Deutschland bleiche Mutter"

  10. Abendstimmung auf der legendären Festival-Dampferfahrt mit Open-Air-Kino und Prämierung des besten Kurzfilms

Singin´ in the rain

Singin' in the Rain

US 1952, 100 Min., OmU, FSK 6


Singin’ in the Rain wurde vom American Film Institute zum besten amerikanischen Musicalfilm aller Zeiten gewählt.
Don Lockwood und Lina Lamont sind die größten Stummfilmstars des frühen 20. Jahrhunderts. Sie können sich zwar nicht ausstehen, haben sich aber des Ruhmes wegen damit arrangiert, dass das Studio sie als Traumpaar nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Privaten vermarktet. Da platzt in die Produktion ihres neuesten Kostümschinkens eine Erfindung, die die Industrie im Sturm verändert: der Tonfilm. Macht nichts, sagen sich Lockwood, sein Busenfreund Cosmo Brown und der Producer des Studios. Dann werden die beiden eben als Tonfilmstars verkauft. Doch zu früh gefreut: Lina hat nämlich eine Stimme, die Glas zum Springen bringt. Zum Glück gibt es da eine gewisse Kathy Selden. Sie rettet das Musical dadurch, dass sie die piepsige Stimme von Lina Lamont synchronisiert.
In Wirklichkeit ließen die Produzenten in der entscheidenden Synchronisationsszene Debbie Reynolds wiederum durch Jean Hagen synchronisieren, die in Wahrheit eine sehr angenehme Stimme hatte. Bei der entscheidenden Gesangsszene mit dem Lied „Would You“ wurde die Sängerin Betty Noyes verpflichtet. Debbie Reynolds hatte also in diesem Film drei Stimmen. Ihre Originalgesangsstimme ist bei „Good morning“ zu hören.




Vorstellungen und Reservierung

zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos
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Regie

Gene Kelly, Stanley Donen

Darsteller

Jean Hagen, Donald O’Connor, Gene Kelly, Debbie Reynolds

Kamera

Harold Rosson

Drehbuch

Betty Comden, Adolph Green

Sektion

IN MEMORIAM OPEN AIR KINO