1. Daniel O'Dochartaigh, Sandra Wollner, Andreas Pichler, Monica Willi. Ronny Trocker (abwesend) gewann mit DIE EINSIEDLER den Fünf Seen Filmpreis.

  2. Alle Jurys und die Gewinner auf der Bühne bei der Abschlussfeier und Preisverleihung in der Schlossberghalle Starnberg am 5. August 2017

  3. Traumhafte Open-Air-Spielstätten wie hier direkt am Wörthsee-Ufer

  4. Eröffnungsfeier am 27. Juli in der voll besetzten Schlossberghalle Starnberg

  5. Fulminante Eröffnungsfeier mit MAUDIE-Darstellerin Kari Matchett, Eva Mattes, Michaela May, Christoph Ott und Christoph Hahn (beide NFP) sowie Festivalleiter Matthias Helwig

  6. Die Schülerinnen von "Neues Tanzen Starnberg" vor der Vorführung von DANCER

  7. Abendstimmung am Starnberger See bei der Verleihung des DACHS-Drehbuchpreises im Ruderclub Starnberg

  8. Festivalleiter Matthias Helwig mit dem diesjährigen Ehrengast, Oscar-Preisträger und Meisterregisseur István Szabó.

  9. Ehrengast Eva Mattes mit Festivalleiter Matthias Helwig vor der Vorstellung von "Das Sams" und "Deutschland bleiche Mutter"

  10. Abendstimmung auf der legendären Festival-Dampferfahrt mit Open-Air-Kino und Prämierung des besten Kurzfilms

Johannes Grützke - der Maler aus Berlin

Johannes Grützke - der Maler aus Berlin

DE 2017, 99 Min., OV, FSK 0


Er war ein Freund der visuellen Zuspitzung: Verzerrte Gesichter, riesige Ohren, Grimassen – mit seinen Gemälden hat Johannes Grützke die Deutschen bis ins Groteske verfremdet und ihnen zugleich den Spiegel vorgehalten. Malen ist Denken, lautete sein Prinzip.
Der aus Berlin stammende Maler, Zeichner und Bühnenbildner, der sich in Selbstporträts überspitzt mit mächtiger Nase auch selber nicht verschonte, ist tot. Grützke starb am 17.5.2017 im Alter von 79 Jahren
Grützke tritt auf, interveniert, mischt sich unters Volk, sorgt für Aufsehen und produziert Anstößigkeiten. Er protestiert, fordert heraus, widerspricht, übertreibt, macht sich lustig, entlarvt, fällt aus der Rolle und versucht darüber neue Rollen zu finden.
Er unterminiert Konventionen und Autoritäten, sprengt fest gefügte Geschichtsbilder und sucht nach neuen Deutungen und Sinngebungen, die er naturgemäß nur in drastischen Umwertungen, in heiklen Ambivalenzen und paradoxen Fixierungen finden kann. (Eduard Beaucamp)
Ein Film über ihn und sein Oeuvre.




Vorstellungen und Reservierung

zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos
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Regie

Bernt Engelmann, Gisela Wunderlich

Kamera

Bernt Engelmann, Gisela Wunderlich

Drehbuch

Bernt Engelmann, Gisela Wunderlich

Sektion

ODEON