1. Dampferfahrt und Kurzfilmpreis-Verleihung auf der MS Starnberg, FSFF 2018 (© Jörg Reuther)

  2. PREISTRÄGER der Filmpreise 2018: Ascan Breuer, Eike Goreczka, Arpad Bogdan, Matjaz Ivanisin, Gregor Bozic, Xavier Chotard (© Jörg Reuther)

  3. Abschlussfeier und Verleihung der Filmpreise in der Schlossberghalle Starnberg, FSFF 2018 (© Jörg Reuther)

  4. Verleihung des DACHS-DREHBUCHPREISES, FSFF 2018 (© Pavel Broz)

  5. Kino Breitwand Starnberg, FSFF 2018 (© Pavel Broz)

  6. Dampferfahrt und Kurzfilmpreis-Verleihung auf der MS Starnberg, FSFF 2018 (© Pavel Broz)

  7. Eröffnungsfilm STYX mit Marieke Oeffinger, Drehbuchautorin Ika Künzel und Matthias Helwig, FSFF 2018 (© Pavel Broz)

Am 12. September wird MAHLZEITEN im Kino Starnberg gezeigt

Große Edgar-Reitz-Retrospektive startet

Edgar Reitz ist einer der bedeutendsten deutschen Filmregisseure. Diesem großen Meister der Erzählkunst widmet das Filmhaus nun eine umfassende Werkschau, mit der erstmals nahezu das komplette filmische Schaffen in einer Retrospektive zusammengefasst und in neuen restaurieren und digitalisierten Fassungen präsentiert wird. Sein Werk umfasst mehr als 40 Dokumentar- und Spielfilme, darunter MAHLZEITEN (1967). Mit diesem Werk wird während des Fünf Seen Filmfestivals die große Edgar-Reitz-Retrospektive am 12. September um 20 Uhr im Kino Breitwand Starnberg gestartet. Jeweils sonntags und mittwochs werden von September bis Ende des Jahres neben der HEIMAT-Trilogie alle Filme von Edgar Reitz präsentiert, darunter auch die REISE NACH WIEN (1973), STUNDE NULL(1977) und DER SCHNEIDER VON ULM (1978).

Mit seiner international gefeierten HEIMAT-Trilogie hat Edgar Reitz Filmgeschichte geschrieben. HEIMAT war Mitte der 1980er Jahre eine der erfolgreichsten Filmreihen, auch international, und wurde mit vielen Preisen geehrt. Es folgten die DIE ZWEITE HEIMAT, ein Rückblick in die bewegten 60er- und 70er Jahre, und HEIMAT 3, die die jüngste Episode deutscher Geschichte mit dem Mauerfall und der Immigration von Ost nach West thematisiert. 2012 realisierte Reitz dann den großen Kinofilm DIE ANDERE HEIMAT über die Auswanderung der Hunsrücker nach Brasilien im 19. Jahrhundert.