Samstag, 21. April 2018


Die Vorstadtkrokodile
Kinderfilm des Monats April

Samstag, 21.04.18, Herrsching
Filme& Konzert & Party zum Abschied des Kino Breitwand Herrsching

Sonntag, 22.04.18, 11:00 Uhr, Gauting
Filmgespräch: 4

Filme zum Seminar der Evangelischen Akademie Tutzing
100 Jahre Ingmar Bergman

Mittwoch, 25.04.18, 20:00 Uhr, Gauting
Lassen Sie sich überraschen! SNEAK PREVIEW in Gauting

Donnerstag, 26.04.18, 19:30 Uhr, Gauting
Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner: Lady Bird

Freitag, 27.04.17, 19:30 Uhr, Gauting
Tango im Kino: Tango, no todo es rock

Montag, 30.04.18, 20:00 Uhr, Starnberg
Faust - Stummfilm mit Live Musik

Mittwoch, 02.05.18, 19:30 Uhr, Starnberg
Film des Monats Mai: Lady Bird

Donnerstag, 03.05.18, 20:15 Uhr, Gauting
BALLETT Live: Manon

15:00Seefeld Lounge: Fünf Freunde und ...
16:00Seefeld: Peter Hase
16:30Herrsching: Central Station
16:45Seefeld Lounge: Zwei Herren im Anzug
18:00Seefeld: Pawo
19:00Herrsching: Abschlussfeier Kino Br...
19:30Seefeld Lounge: Zeit für Utopien
20:15Seefeld: Transit (2018)
21:15Seefeld Lounge: 1000 Arten, den Re...
22:15Seefeld: Layla M.

14:00Jim Knopf und Lukas der Lokomotivf...
14:00Vorstadtkrokodile
16:00Jim Knopf und Lukas der Lokomotivf...
16:00Peter Hase
18:00Die Nacht der Nächte OmU
18:00Lady Bird
20:003 Tage in Quiberon
20:15Lady Bird

15:30Papa Moll und die Entführung des ...
16:00Jim Knopf und Lukas der Lokomotivf...
16:00Lady Bird
16:00Matti und Sami und die drei größ...
17:00Peter Hase
17:30Jim Knopf und Lukas der Lokomotivf...
18:003 Tage in Quiberon
18:00Lady Bird
18:00Zeit für Utopien
19:30Das etruskische Lächeln
19:30Transit (2018)
20:00Zwei Herren im Anzug
20:153 Tage in Quiberon
20:15Lady Bird
21:30Lady Bird, OmU
21:45Pio, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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