Freitag, 19. Januar 2018


Sonntag, 21.01.17, 11:00 Uhr, Gauting
BILLY WILDER RETROSPEKTIVE

Sonntag, 21.01.18, 11:00 Uhr, Gauting
Annas Suche nach dem Glück

Sonntag, 21.01.18, 11 Uhr, Seefeld
Filmgespräch: Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Filme zum Seminar der Evangelischen Akademie Tutzing
100 Jahre Ingmar Bergman

Dienstag, 23.01.18, 20:00 Uhr, Starnberg
Kulturforum Starnberg: Als Paul über das Meer kam

Mittwoch, 24.01.18, 20:00 Uhr, Starnberg
Oper: La Bohème

Freitag, 26.01.18, 19:30 Uhr, Seefeld
Tango im Kino: Bleiben oder gehen? Ein Paar ringt um seine Liebe

Die Pee-Wees: Rivalen auf dem Eis
Kinderfilm des Monats Januar

Die besten Filme 2017

Montag, 29.01.18, 15 Uhr, Starnberg
im Gespräch: Living Longer - Länger Leben

18:00Seefeld Lounge: Hannah - Ein budd...
18:00Seefeld: Das Leuchten der Erinnerung
18:00Herrsching: Das Leuchten der Erinn...
20:00Seefeld Lounge: Wonder Wheel
20:15Seefeld: Eine bretonische Liebe
20:15Herrsching: Greatest Showman
22:00Seefeld Lounge: The Killing of a S...
22:15Herrsching: Die Spur
22:15Seefeld: Lux - Krieger des Lichts

16:00Hilfe, ich hab meine Eltern geschr...
17:00Downsizing
18:00Hot Dog
19:45Downsizing
20:15Hot Dog
22:30Downsizing
22:30Hot Dog

16:00Die dunkelste Stunde
16:00Hilfe, ich hab meine Eltern geschr...
16:00Jumanji: Willkommen im Dschungel
16:00Tad Stones und das Geheimnis von K...
17:15Downsizing
18:00Hilfe, ich hab meine Eltern geschr...
18:00The Commuter
18:15Dieses bescheuerte Herz
18:15Hot Dog
20:00Downsizing
20:15Der andere Liebhaber
20:15Die dunkelste Stunde
20:15Hot Dog
20:15The Commuter
22:15Der andere Liebhaber
22:15Hot Dog
22:15The Commuter
22:30Aus dem Nichts
22:30Downsizing


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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