Donnerstag, 17. August 2017


Freitag, 25.08.2017, 19:30 Uhr, Gauting
Tango im Kino: Melodìa de Arabal

Mittwoch, 30.08.17, 20:00 Uhr, Gauting
Lassen Sie sich überraschen! SNEAK PREVIEW in Gauting

Kino Breitwand Gauting
Gautinger Ferienprogramm

23. + 30.08.17 & 06.09.17
Kleine Werkschau: Roland Gräf

Mittwoch, 06.09.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film des Monats: Der Tod von Ludwig XIV.

je 1. Dienstag/Monat, Gauting
Ernst Lubitsch Werkschau

Dienstag, 05.09.17, 20:00 Uhr, Seefeld
Filmgespräch: Als Paul über das Meer kam

08.09.17, 19:00 Uhr, Seefeld
09.09.17, 16:00 Uhr, Gauting
Alpzyt: Filmgespräch mit Regisseur Thomas Rickenmann

Dienstag, 12.09.17, 18:00, Kino Gauting
Willy Fritsch Abend: Film & Lesung

Mittwoch, 13.09.17, 19:00 Uhr, Starnberg
Wunschfilm des Monats: L.A. Confidential

15:15Seefeld Lounge: Ich. Einfach unver...
15:45Seefeld: Ostwind - Aufbruch nach Ora
17:00Seefeld Lounge: Der Wein und der Wind
17:00Herrsching: Ich. Einfach unverbess...
18:00Seefeld: Dalida
19:00Herrsching: The Party
19:15Seefeld Lounge: Gelobt sei der kle...
20:30Seefeld: Der Wein und der Wind
20:30Herrsching: Grießnockerlaffäre
21:00Seefeld Lounge: Die göttliche Ord...

14:00Ostwind - Aufbruch nach Ora
15:30Bigfoot Junior
16:15Ich. Einfach unverbesserlich 3
17:30Grießnockerlaffäre
18:00Ein Sack voll Murmeln
19:30Grießnockerlaffäre
20:15Ein Sack voll Murmeln
21:15Dunkirk

15:00Bullyparade - Der Film
15:15Emoji - der Film
15:15Kedi - Von Katzen und Menschen
15:45Ostwind - Aufbruch nach Ora
16:15Bigfoot Junior
17:15Bullyparade - Der Film
17:15Grießnockerlaffäre
17:15Tigermilch
18:00Der Wein und der Wind
18:00Valerian - Die Stadt der tausend P...
19:30Grießnockerlaffäre
19:30Paris kann warten
19:30Tigermilch
20:15Der Wein und der Wind
20:30Bullyparade - Der Film
21:15Dunkirk


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe
03.10.17: Blaubarts achte Frau
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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