Fünf Seen Filmfestival 2022

Brownian Movement

Brownian Movement bezeichnet ein Phänomen, das der britische Botaniker Thomas Brown am Beispiel von Blütenpollen entdeckte und Albert Einstein für die theoretische Physik untersuchte. Es betrifft die Zufallsbewegungen von kleinsten organischen Teilchen in Flüssigkeit oder Gas. Wie damit weiterleben, dass vergleichbar unwägbare Zufallsbewegungen auch im musterhaften Leben Charlottes aufscheinen?
Sie ist eine deutsche Ärztin in Brüssel, verheiratet mit einem Architekten und Mutter eines kleinen Sohnes. Sie führt ein inniges Ehe- und Familienleben. Das Sexualleben mit ihrem Ehemann Max strahlt Geborgenheit und Vertrauen aus. Doch Charlotte hat nebenbei eine Wohnung, um sich mit wenig attraktiven Männern aus dem Kreise ihrer Patienten zum Sex zu treffen. Als sie einen der auserwählten Patienten wiedertrifft und dieser ihr näherkommen möchte, erleidet Charlotte einen Nervenzusammenbruch. Sie schlägt auf den Mann ein und bricht schließlich ohnmächtig zusammen. Ihre Affären werden nun bekannt. Sie verliert ihre Stelle als Ärztin, und ihre Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihrem Mann versucht sie, die Ehe mit einer Therapie zu retten.
Zwei Jahre später ist die Familie nach Indien gezogen, wo Max als Architekt arbeitet. Zwillinge sind geboren, und das Familienglück scheint wiedergewonnen. Doch Max kann die Zweifel seiner Frau gegenüber noch immer nicht ablegen. Das Misstrauen bleibt, und er folgt ihr auf ihren morgendlichen Spaziergängen.


Termine auf dem FSFF 2022

04.09.2022
16:30 in Starnberg
Tickets
Brownian Movement

DE/BE/NL 2010, 102 Min., FSK ab 16 Jahren, OmU
Regie:
Nanouk Leopold
Drehbuch:
Nanouk Leopold
Besetzung:
Sandra Hüller, Dragan Bakema, Sabine Timoteo, Daniel Money-Kyle
Kamera:
Frank van den Eeden
Filmographie:

2018 Cobain
2012 Oben ist es still
2010 Brownian Movement
2007 Wolfsbergen
2005 Guernsey
2001 Îles flottantes
1999 Max Lupa
1998 Weekend (Short)
1997 Marseille 1-2 (Short)
1994 Fishy (Short)

Die niederländische Drehbuchautorin Nanouk Leopold absolvierte an der Kunsthochschule ein Studium für Monumentalkunst und den Multimediabereich. Danach folgte ein Drehbuch- und Regiestudium in Amsterdam, welches sie 1997 mit Erfolg abschloss. Für ihre Abschlussarbeit „Weekend“ wurde ihr der niederländische Tuschinski Film Award verliehen. Später folgten der Fernsehkurzfilm „Max Lupa“ und der erste Spielfilm „Schwimmende Inseln“ (Îles flottantes). Letzterer erhielt den Tiger Award beim Filmfestival in Rotterdam. 2005 wurde Leopold beim Niederländischen Filmfestival für die beste Regie mit dem Goldenen Kalb ausgezeichnet. Zudem folgte eine Ehrung für die Beste Hauptdarstellerin und es gab einen Filmkritikerpreis. 2010 entstand „Brownian Movement“, der auf dem Filmfestival in Toronto eine Welturaufführung erfuhr. Der Film „Oben ist es still“, nach dem Roman von Gerbrand Bakker, wurde 2013 auf der Berlinale gezeigt.
Brownian Movement

DE/BE/NL 2010, 102 Min., FSK ab 16 Jahren , OmU
Regie:
Nanouk Leopold
Drehbuch:
Nanouk Leopold
Besetzung:
Sandra Hüller, Dragan Bakema, Sabine Timoteo, Daniel Money-Kyle
Kamera:
Frank van den Eeden
Filmographie:

2018 Cobain
2012 Oben ist es still
2010 Brownian Movement
2007 Wolfsbergen
2005 Guernsey
2001 Îles flottantes
1999 Max Lupa
1998 Weekend (Short)
1997 Marseille 1-2 (Short)
1994 Fishy (Short)

Die niederländische Drehbuchautorin Nanouk Leopold absolvierte an der Kunsthochschule ein Studium für Monumentalkunst und den Multimediabereich. Danach folgte ein Drehbuch- und Regiestudium in Amsterdam, welches sie 1997 mit Erfolg abschloss. Für ihre Abschlussarbeit „Weekend“ wurde ihr der niederländische Tuschinski Film Award verliehen. Später folgten der Fernsehkurzfilm „Max Lupa“ und der erste Spielfilm „Schwimmende Inseln“ (Îles flottantes). Letzterer erhielt den Tiger Award beim Filmfestival in Rotterdam. 2005 wurde Leopold beim Niederländischen Filmfestival für die beste Regie mit dem Goldenen Kalb ausgezeichnet. Zudem folgte eine Ehrung für die Beste Hauptdarstellerin und es gab einen Filmkritikerpreis. 2010 entstand „Brownian Movement“, der auf dem Filmfestival in Toronto eine Welturaufführung erfuhr. Der Film „Oben ist es still“, nach dem Roman von Gerbrand Bakker, wurde 2013 auf der Berlinale gezeigt.


Matthias Helwig
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