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Showdown der internationalen Filmemacher

Das Fünf-Seen-Filmfestival verzeichnet in der ersten Hälfte bereits mehr als 6 000 Besucher und erwartet in den kommenden Tagen internationale Filmgrößen

Starnberg, 03.08.2011: Das 5. Fünf-Seen-Filmfestival (27.07. bis 07.08.2011) läuft auf Hochtouren. Bereits mehr als 6 000 Besucher sind der Einladung in das Fünf-Seen-Land gefolgt, um die neuesten Entwicklungen der Filmlandschaft zu verfolgen und berühmte und auch noch unentdeckte Filmemacher zu treffen. Die zweite Hälfte des Festivals überrascht mit einem Aufgebot an international bekannten Regisseuren, das weit über die Region hinaus Bedeutung hat und auch den Vergleich mit den großen Filmfestivals nicht scheuen muss.

Jetzt startet das 5. Fünf-Seen-Filmfestival noch einmal richtig durch: Nach Hannelore Elsner, Marcus H. Rosenmüller, Konstantin Wecker, Edgar Reitz, Bernhard Sinkel, Rudi Gaul und vielen weiteren Filmschaffenden haben sich für die zweite Hälfte des Festivals Dominik Graf, Fridrik Thor Fridriksson, Aleksej Fedorchenko und Stratos Tzitzis angesagt. Die international bekannten Regisseure stellen ihre neuesten Filme auf dem Festival vor. Fridrik Thor Fridriksson aus Island startet den Reigen vom 03. bis 05.08. mit „Mamma Gógó“ und gibt den Stab gleich weiter an Aleksej Fedorchenko aus Russland, der seinen Biennale-Gewinnerfilm „Silent Souls“ am 05.08. präsentiert. Aktueller denn je: Die Griechenlandkrise ist Thema bei „45m²“ von Stratos Tzitzis, der vom 05. bis 07.08. die Aufmerksamkeit der Festivalbesucher auf sich zieht. Dominik Graf zeigt am 07.08. „Dreileben“, der bisher nur auf der Berlinale zu sehen war.

Weitere noch kommende Höhepunkte des 5. Fünf-Seen-Filmfestivals sind die Dampferfahrt mit vielen Filmschaffenden und Verleihung der Kurzfilmpreise am 04.08., die Weltpremiere von Walter Steffens „Gradaus Daneben“ am 05.08., die Zusatzvorstellung von „Sommer in Orange“ am 05.08., die Preisverleihung der wichtigsten Filmpreise des Festivals am 06.08., die Diskussion mit Dominik Graf, Caroline Link und Aleksej Fedorchenko am 07.08. sowie die Vorstellungen von Kinder- und Jugendfilmen und dem Stummfilmepos „Helena“ im Alten Steinebacher Bahnhof noch bis zum 07.08.

Termine:

„Mamma Gógó“ von Fridrik Thor Fridriksson: 03.08., 20.30 Uhr und 05.08. 17 Uhr, Kino Breitwand Starnberg; 04.08. 17.15 Uhr, Kino Breitwand Schloss Seefeld

Dampferfahrt und Verleihung der Kurzfilmpreise: 04.08. 20 Uhr, Dampfersteg Starnberg

„Silent Souls“ von Aleksej Fedorchenko: 05.08. 19.30 Uhr und 06.08. 16 Uhr, Kino Breitwand Starnberg; 06.08. 22 Uhr und 07.08. 19.30 Uhr, Kino Breitwand Schloss Seefeld

„Gradaus Daneben“ von Walter Steffen, Weltpremiere: 05.08. 19.30 Uhr, Schlossberghalle Starnberg

„Sommer in Orange“ von Marcus H. Rosenmüller – Zusatzvorstellung wegen des großen Erfolgs: 05.08. 21.45 Uhr, Open Air vor der Schlossberghalle Starnberg
„45m²“ von Stratos Tzitzis, 05.08. 20.30 Uhr, Kino Breitwand Starnberg; 06.08. 18 Uhr Kino Breitwand Herrsching; 07.08. 15 Uhr Kino Breitwand Schloss Seefeld

Preisverleihung Fünf-Seen-Filmpreis, Horizonte-Filmpreis und Dokumentarfilmpreis: 06.08. 20 Uhr, Schlossberghalle Starnberg

„Dreileben“ - Trilogie von Dominik Graf, Christoph Hochhäusler und Christian Petzold: 07.08. 11.30 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr, Kino Breitwand Starnberg

Diskussion mit Dominik Graf, Caroline Link und Aleksej Fedorchenko: 07.08. 18.15 Uhr, Kino Breitwand Starnberg

„Helena“ von Manfred Noa (1923): 05.08. 15.30 und 19.30 Uhr; 06.08. 15.30 Uhr; 07.08. 15.30 Uhr, Alter Steinebacher Bahnhof



Kino Breitwand und Fünf-Seen-Filmfestival: Anziehungspunkt für Tausende und Markenzeichen über die Region hinaus. Seit 25 Jahren fasziniert das Kino Breitwand sein Publikum mit großen und kleinen Filmerlebnissen und bekam in 2010 die Auszeichnung „Kino-Champion des Jahres“. Seit fünf Jahren findet Ende Juli / Anfang August das Fünf-Seen-Filmfestival in einer der schönsten Landschaften Deutschlands statt. Schwerpunkt des Festivals sind die Spiel- und Dokumentarfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Förderung des Filmnachwuchses und die Verankerung heutiger Filme in der Filmgeschichte (Retrospektive) und in der Gesellschaft (Horizonte). 2010 belohnten bereits 10.000 Gäste den Idealismus und das vielfältige Engagement der Festivalmacher.

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