Donnerstag, 26. März 2026


Gautinger Filmgespräch

Richard Linklaters Hommage an Godards Meisterwerk "Außer Atem"

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OPER Siegfried

Georgisches Filmdrama Tangerines

Ein Film, der den Blick zärtlicher macht

Georgische Doku Die Zähmung der Bäume

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Call for Entries 2026

Mozarts fantastische Oper DIE ZAUBERFLÖTE

Über die Faszination des Kinos - Interview in Deutschlandfunk Kultur

08:20Seefeld: Pumuckl und das große...
10:20Seefeld: Moon, der Panda
14:00Seefeld: Extrawurst
16:00Seefeld Lounge: Hoppers
17:00Seefeld: The Testament of Ann Lee
18:00Seefeld Lounge: Die Ältern
19:45Seefeld: Ach, diese Lücke, die...
20:00Seefeld Lounge: La Grazia

08:45Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
09:00Coco Ferme, OmU
17:30Hoppers
18:00Horst Schlämmer sucht das Glück
19:30Horst Schlämmer sucht das Glück
20:00Is This Thing On?

09:00Pumuckl und das große Missvers...
09:15Zirkuskind
09:30Alles steht Kopf 2
09:4522 Bahnen
11:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
17:15Der Astronaut - Project Hail Mary
17:30Hoppers
17:30Mein Freund Barry
18:00Calle Malaga - Ein Zuhause in T...
18:00La Grazia
19:30Blue Moon (2025)
19:30Nouvelle Vague
20:15Calle Malaga - Ein Zuhause in T...
20:15Der Astronaut - Project Hail Mary
20:30Pillion
21:30A Useful Ghost


Die Wettbewerbe des 18. Fünf Seen Filmfestivals / Die Kunstreihe Odeon

Eröffnung am morgigen Dienstag

Morgen feiert das 18. Fünf Seen Filmfestival in der Schlossberghalle Starnberg Eröffnung mit IN LIEBE, EURE HILDE in Anwesenheit von Regisseur Andreas Dresen und Darstellerin Lisa Wagner. Der Film läuft im Hauptwettbewerb um den Fünf Seen Filmpreis. Insgesamt gibt es acht Wettbewerbe, inklusive dem Hannelore-Elsner-Preis werden somit neun Preise vergeben.

Fünf Seen Filmpreis
In dem internationalen Hauptwettbewerb konkurrieren eine niederländische, zwei deutsche, zwei schweizerische und drei österreichische Produktionen um den Fünf Seen Filmpreis. Darunter ist der Film VENI VIDI VICI über Superreiche, die glauben, sich mehr als nur jeden erdenklichen Luxus erlauben zu können: Der Familienvater geht zur Jagd, aber er schießt keine Tiere. Co-Regisseur Daniel Hoesl präsentiert den Film am 6. und 7. September. Frauke Lodders kommt am 7. September zur Bayernpremiere und am 8. September zu weiteren Screenings von GOTTESKINDER über eine radikal evangelikale Familie, in der die amourösen Gefühle der jugendlichen Kinder mit den Werten der Eltern kollidieren. Der Schweizer Regisseur Pierre Monnard präsentiert seinen Spielfilm BISONS am 9. und 10. September erstmals in Deutschland: Ein junger Bauer, der Schweizer Meister in der Traditionssportart Schwingen ist, wird von seinem Bruder in eine Reihe von illegalen Kämpfen verwickelt.

In Stefanie Kolks MELK bringt Robin ein totes Kind zur Welt und versucht still und beharrlich das traumatische Erlebnis zu überwinden, während ihre Brüste weiter Milch geben. In LES PARADIS DE DIANE bringt die Protagonistin ein Kind zur Welt, kann jedoch die Verantwortung nicht ertragen und flieht in den unwirklichen Ort Benidorm. Regisseur Jan Gassmann stellt seinen Film am 7. und 8. September vor.

In Sudabeh Mortezais EUROPA reist die von Lilith Stangenberg gespielte Vertreterin einer europäischen Organisation in den Balkan, um dort den Kapitalismus voranzutreiben. Im Wettbewerb laufen außerdem der Eröffnungsfilm IN LIEBE, EURE HILDE von Andreas Dresen und DES TEUFELS BAD von Veronika Franz und Severin Fiala. Der auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnete Kameramann Martin Gschlacht kommt zur Abend-Vorstellung des Films am 7. September.

Dokumentarfilmpreis
Sieben Filme konkurrieren um den Dokumentarfilmpreis. Darunter ist der Film OMEGÄNG, den Regisseur Aldo Gugolz am 7. September bei einer internationalen Premiere und am 8. September bei einem weiteren Screening vorstellt. In seinem Film begibt er sich auf die Suche nach dem vergessenen berndeutschen Dialektwort, das seinem Film den Namen gibt. Der israelische Filmemacher Ohad Milstein präsentiert am 6., 7. und 9. September MONOGAMIA, in dem er fragt, ob die titelgebende Beziehungsform die bestmögliche ist. Rebecca Hirneise ist am 7. und 8. September bei den Screenings von ZWISCHEN UNS GOTT anwesend, in dem sie sich mit ihrer tiefreligiösen Familie auseinandersetzt.

Weitere Wettbewerbe
In der Sektion DACH-Panorama konkurrieren Debütfilme und zweite Produktionen um den Perspektive Spielfilmpreis. Die Zuschauerinnen und Zuschauer stimmen ab über den Publikumspreis der Reihe Best of Festivals sowie über den Horizonte Filmpreis in der gleichnamigen Reihe, in der Filme über gesellschaftlich bedeutende Themen laufen. Vergeben werden außerdem der Short Plus Award für den besten mittellangen Film, der Kurzfilmpreis "Goldenes Glühwürmchen" und der Video-Art-Preis. Die Gewinnerfilme werden am 11. September bei der Abschlussfeier in der Schlossberghalle gekürt (Akkreditierung unter presse@fsff.de).

Die Reihe Odeon
In der beliebten Kunstfilmreihe laufen dieses Jahr drei Filme über Architektur: A PLAN FOR PARADISE, ARCHITECTON sowie ER FLOG VORAUS. KARL SCHWANZER, ARCHITEKTENPOEM. Diesen Film stellt Regisseur Max Gruber am 9. und 10. September persönlich vor. Regisseur Laurens Pérol kommt am 5. September zur Vorstellung von ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN: Eine klimabewusste junge Musikerin macht sich zu Fuß auf den Weg von den Lofoten nach Oslo, um dort vorzuspielen. Sie hat fünf Tage Zeit dafür. Dazwischen übt sie, im Sturm, im Schnee.

Meri Koivisto präsentiert ihren Film WALD: SINFONIE am 9. September. Darin kommen Tausende Menschen in einer finnischen Kleinstadt zusammen, um neben der Ruhe der Seen- und Waldlandschaft Musikkultur zu erleben. Die gebürtige Seefelderin Sabine Lidl kommt zu den Vorführungen ihres Films DORIS DÖRRIE - DIE FLANEUSE am 8. und 9. September.

Außerdem läuft in der Reihe Odeon ALL UNSERE DÄMONEN: ein Film-Kunstwerk, hergestellt in Stop-Motion-Knet-Animation. Erstmals wird eine Oper live aus dem Royal Opera House London übertragen: DIE HOCHZEIT DES FIGARO. Und Anton G. Leitner lädt wieder zur beliebten Veranstaltung "Literatur im Kino", diesmal mit Dr. Norbert Göttler und dem Film ALLES IN BESTER ORDNUNG.

Foto aus GOTTESKINDER (c) Kinescope Film

FSFF_PM_8_Wettbewerbe und Odeon


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