1. Daniel O'Dochartaigh, Sandra Wollner, Andreas Pichler, Monica Willi. Ronny Trocker (abwesend) gewann mit DIE EINSIEDLER den Fünf Seen Filmpreis.

  2. Alle Jurys und die Gewinner auf der Bühne bei der Abschlussfeier und Preisverleihung in der Schlossberghalle Starnberg am 5. August 2017

  3. Traumhafte Open-Air-Spielstätten wie hier direkt am Wörthsee-Ufer

  4. Eröffnungsfeier am 27. Juli in der voll besetzten Schlossberghalle Starnberg

  5. Fulminante Eröffnungsfeier mit MAUDIE-Darstellerin Kari Matchett, Eva Mattes, Michaela May, Christoph Ott und Christoph Hahn (beide NFP) sowie Festivalleiter Matthias Helwig

  6. Die Schülerinnen von "Neues Tanzen Starnberg" vor der Vorführung von DANCER

  7. Abendstimmung am Starnberger See bei der Verleihung des DACHS-Drehbuchpreises im Ruderclub Starnberg

  8. Festivalleiter Matthias Helwig mit dem diesjährigen Ehrengast, Oscar-Preisträger und Meisterregisseur István Szabó.

  9. Ehrengast Eva Mattes mit Festivalleiter Matthias Helwig vor der Vorstellung von "Das Sams" und "Deutschland bleiche Mutter"

  10. Abendstimmung auf der legendären Festival-Dampferfahrt mit Open-Air-Kino und Prämierung des besten Kurzfilms

Der Tango der Rashevskis

Le tango des Rashevski

BE/LUX/F 2003, 100 Min., OmU, FSK 0


Der Tango steht in diesem Film für Lebenslust und Mitmenschlichkeit. Der Titel bezieht sich darauf, dass Rosa Rashevski im Fall von Krisen und Konflikten das Tango-Tanzen empfohlen hatte. Turbulente, unterhaltsame Familienkomödie, in der es unbefangen und humorvoll um den adäquaten Umgang mit der jüdischen Identität ein halbes Jahrhundert nach der Shoah geht.
Als die 81-jährige Rosa Rashevski stirbt und sich herausstellt, dass sie sich ein Grab auf dem jüdischen Friedhof besorgt hat, wundert sich die Familie. Denn Rosa Rashevski war eine Nichtjüdin und hatte sich zu Lebzeiten keineswegs religiös gegeben. Die Identitätskrise, die dadurch bei den Rashevskis ausgelöst wird, verschärft sich, als sich ein Christ in die halbjüdische Enkelin der Toten verliebt und der jüngste Enkel ausgerechnet eine Muslimin heiraten möchte.
Der Tango der Rashevskis endet mit einem – wohl utopischen – Bild der Toleranz und Annäherung, nicht nur innerhalb des Judentums, sondern auch zwischen Juden und Christen, Israelis und Palästinensern.

Im Anschluss Tango-Tanz in der Kino-Lounge mit Einführung von Ralf Sartori von “Tango à la carte”.


Filmpate: Tango à la carte

Vorstellungen und Reservierung

zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos
Alle anzeigen

Regie

Sam Garbarski

Darsteller

Ludmila Mikaël, Michel Jonasz, Hippolyte Girardot

Kamera

Virginie St. Martin

Drehbuch

Sam Garbarski, Philippe Blasband

Sektion

ODEON