In den nördlichen Alpen kümmern sich Anne, Hélène und Suzanne abwechselnd um eine Berghütte. Im Laufe der Jahreszeiten sehen sie Wanderer und Wanderinnen kommen und gehen. Geschichten erblühen und verschwinden, zurück bleibt Stille. Forêt Ivre erzählt von drei Frauen, die sich bewusst von der Welt im Tal zurückgezogen haben. Jede von ihnen hat ein Geheimnis; jede von ihnen wird durch die selbst gewählte Einsamkeit auf die Probe gestellt. (Berlinale)