Ein Baby verändert alles, auch Freundschaften. Für Argyro bricht eine Welt zusammen, als Anneta ihr gesteht, dass sie schwanger ist und die gemeinsame Heimat verlassen will. Die beiden jungen Frauen sind seit ihrer Kindheit eng miteinander verbunden, tiefer sogar, als sie sich selbst zunächst eingestehen. Ihre verspielte Zärtlichkeit passt wunderbar zu der koketten Art, mit der dieses herrlich nonkonforme griechische Regiedebüt ihre Geschichte einfängt – irgendwo zwischen Ende und Anfang, Sommerflirren und mystischen Entdeckungen, Vertrautheit und Liebe, Verunsicherung und Freiheitsdrang. (Pamela Jahn)
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„Bearcave“ spielt in dem griechischen Bergdorf Tirna und handelt von Argyro, einer knallharten Bäuerin, und ihrer besten Freundin Anneta, dem „It-Girl“ des Dorfes und der örtlichen Maniküristin. Als Anneta gesteht, dass sie schwanger ist und plant, mit ihrem langweiligen Polizistenfreund das Dorf zu verlassen, fordert Argyro Anneta heraus, sich auf die Suche nach der mystischen Bärenhöhle zu begeben. Bevor Argyro die Chance hat, ihre eigene Liebe zu gestehen, bricht Anneta zu ihrem neuen Leben in der Großstadt auf und lässt Argyro gebrochen zurück. Unterdessen wird Anneta in ihrem neuen Zuhause mit ihrer anhänglichen Schwiegermutter schnell klar, dass ihr Schicksal woanders liegt. (https://www.europeanfilmawards.eu/)
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Review: https://www.screendaily.com/reviews/bearcave-review-lyrical-overlong-debut-follows-two-queer-women-in-rural-greece/5210792.article