Ein einzigartiges Werk der Filmgeschichte, das sich mit dem doppelten Erbe der Nouvelle Vague und dem Mai ‘68 auseinandersetzt. Das Manifest einer ganzen Generation.
Ein zielloser Flaneur verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden.
Jean Eustache hat im Kino das Vergehen von Zeit und das Vergängliche daran spürbar gemacht.