SILBERNER BÄR 2026 FÜR SANDRA HÜLLER. In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Akzeptanz wird allmählich nachgegeben und man arrangiert sogar eine Ehe mit der Tochter eines Großbauern. Allerdings hat der Soldat ein Geheimnis. Er hat ein anderes Geschlecht vorgetäuscht. Doch wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich. Im Film entspannt sich darauf eine der schönsten Szenen des Jahres - darüber, was möglich sein könnte.