Mit viel Humor und Energie wird die Geschichte von Barberie Bichette erzählt, die nicht gern „Barbie“ genannt wird, sich aber gelegentlich selbst so anspricht. Barberie ist Mitte 50 – und sie hat alles, was landläufig zu einem angenehmen Leben gehört: genug Geld, einen sicheren Job in einer Werbeagentur, einen erwachsenen Sohn und eine zickige 17-jährige Tochter. Aber Barberie ist eine Vielleicht-Frau, unsicher in allem, was sie tut, und unglücklich, weil sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was das Ganze überhaupt soll. Sie ist das Alter Ego der Drehbuchautorin und Regisseurin Sophie Fillières, die kurz nach Abschluss der Dreharbeiten mit 56 Jahren verstarb, nachdem sie die Fertigstellung des Films in die Hände ihrer beiden ebenfalls im Filmgeschäft tätigen Kinder gelegt hatte.