1. Schule, Schule - Die Zeit nach Berg Fidel
    Wir erleben, wie die Kinder lernen, mit Leistungsdruck und wechselnden Gemütszuständen in ihrem Alltag zurecht zu kommen.

  2. Startschuss des 4. Kinderfilm- und Jugendfilmfestival. Wir freuen uns auf die Festivaltage

  3. Life on the Border - Kinder aus Syrien erzählen

  4. Am Dienstag, 22. November geht`s los! Film ab!

  5. Ein berührender und sensibel beobachtender Film - Miss Kiets Children

  6. Kurzfilmwettbewerb: Drehe Deinen eigenen Film!
    25.11.2017, 10 Uhr, Kino Breitwand Starnberg

  7. Mitmachkino und Aktionstag für alle junge Cineasten
    22.11.17, 10 - 13 Uhr, Kino Breitwand Gauting

  8. Lasst heftige Wunden schminken beim Mitmachtag

  9. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt... beim Basteln am Mitmachtag, 22.11.17, Kino Gauting

  10. Mitten im Kino

  11. Spannende Filmpremieren könnt Ihr auf unserem Festival erleben

  12. Der Workshopfilm der Schauspielschule Schwarz macht immer wieder Spaß

DER NOBELPREISTRÄGER

PUBLIKUMSPREIS

Der Publikumspreis des 11. Fünf Seen Filmfestivals geht an DER NOBELPREISTRÄGER von Mariano Cohn und Gastón Duprat. Der Film startet am 2. November 2017 in den deutschen Kinos. Der Verleih Cine Global erhält 2.000 Euro, gestiftet von der Süddeutschen Zeitung, für die bessere Bewerbung des Films.

In einem afrikanischen Stamm gibt es nicht das Wort Freiheit, weil sich die Mitglieder frei fühlen. So sagt es der argentinische Nobelpreisträger Daniel Mantovani, der nach 40 Jahren eine Einladung nach Salas annimmt, wo er geboren ist und seine Jugend verbrachte. Inzwischen ist Mantovani ein reicher Mann, der es nicht mehr nötig hat, Einladungen zu folgen oder sich mit den Menschen abzugeben. Dennoch nimmt er die Einladung in das kleine argentinische Dorf an. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, zu den Landschaften, die er kennt, die Straßen, die Menschen, aber auch zu deren Gefühlen. Tiefer und tiefer gerät er in den Konflikt von lokalem Patriotismus zu seinen Gedanken und Ansichten zur Literatur und zur Kultur. Anfangs steht er noch voller Wohlwollen im Regen der bombastisch-provinziellen Empfangsfeier, anfangs erfreut er sich noch an der Schwärmerei eines jungen Mädchens oder an den Erinnerungen an seine erste Liebe, der er wieder begegnet, doch mehr und mehr erkennt er, wie die Stadt ihm fremd geworden ist. Eine Gruppe Patrioten stellt sich öffentlich gegen ihn und bezichtigt ihn der Befleckung der Heimat, wirft ihm vor, sich lustig gemacht zu haben. Mantovani will nur noch die Flucht ergreifen, doch seine Gegner haben die Macht bekommen, ihn zu hetzen.