1. "Schule, Schule - Die Zeit nach Berg Fidel" Filmgespräch mit Regisseurin Hella Wenders, die eigens aus Berlin anreist (26.11.).

  2. Am Mittwoch, 26.11. fällt der Startschuss zum 4. Kinderfilm- und Jugendfilmfestival - wir freuen uns auf die Festivaltage mit unseren jungen Besuchern!

  3. "Life on the Border" - Kinder aus Syrien erzählen von ihren Erlebnissen

  4. Am Mittwoch, 22. November geht`s los! Film ab!

  5. Bewege Deine Figuren - beim Mitmachtag

  6. Kurzfilmwettbewerb: Drehe deinen eigenen Film!
    Präsentation am Samstag, 25. November um 10 Uhr im Kino Breitwand Starnberg

  7. Das war unser Mitmachkino und Aktionstag mit tollen Schminkaktionen

  8. Ich darf kurz Schauspieler sein - mit Katharina Schwarz

  9. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt... beim Basteln am Mitmachtag, 22.11.17, Kino Gauting

  10. Mitten im Kino: Filmfestleiter Matthias Helwig ist schon voll motiviert!

  11. Spannende Filmpremieren könnt Ihr auf unserem Festival erleben

  12. Der Workshopfilm der Schauspielschule Schwarz macht immer wieder Spaß

EVA MATTES

Eva Mattes wurde am 14. Dezember 1954 als Tochter der Schauspielerin Margit Symo und des Filmkomponisten Willy Mattes in Tegernsee geboren und war bereits als Schülerin im Film- und Theatergeschäft tätig. Seit den 1970er-Jahren gilt sie als eine der wichtigsten Darstellerinnen des Neuen Deutschen Films und als erfolgreiche Theaterschauspielerin an den großen deutschsprachigen Bühnen. Im Fernsehen verkörperte Eva Mattes von 2002 bis 2016 die Tatort-Kommissarin Klara Blum. Sie ist auch Sprecherin in vielen Hörspielen und Hörbüchern und eine geniale Synchronsprecherin. Seit 2006 tritt Eva Mattes auch immer wieder als Chanson-Sängerin auf. Mit überwältigenden Erfolgen spielte sie an den großen Theatern Shakespeare und Ibsen mit Peter Zadek und drehte gleichzeitig mit Rainer Werner Fassbinder, Helma Sanders-Brahms, Percy Adlon und Werner Herzog Filme, die in der deutschen Filmgeschichte einen bedeutenden Platz einnehmen. 2011 veröffentlichte sie unter dem Titel Wir können nicht alle wie Berta sein ihre Erinnerungen.
Zwischen 1971 und 2002 erhielt sie fünfmal den Deutschen Filmpreis in Gold als beste Darstellerin, zweimal den Bayrischen Filmpreis und 1979 auf den Filmfestspielen in Cannes den Preis als Beste Darstellerin in dem Film WOYZECK. 1985 erhielt sie das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.