1. Daniel O'Dochartaigh, Sandra Wollner, Andreas Pichler, Monica Willi. Ronny Trocker (abwesend) gewann mit DIE EINSIEDLER den Fünf Seen Filmpreis.

  2. Alle Jurys und die Gewinner auf der Bühne bei der Abschlussfeier und Preisverleihung in der Schlossberghalle Starnberg am 5. August 2017

  3. Traumhafte Open-Air-Spielstätten wie hier direkt am Wörthsee-Ufer

  4. Eröffnungsfeier am 27. Juli in der voll besetzten Schlossberghalle Starnberg

  5. Fulminante Eröffnungsfeier mit MAUDIE-Darstellerin Kari Matchett, Eva Mattes, Michaela May, Christoph Ott und Christoph Hahn (beide NFP) sowie Festivalleiter Matthias Helwig

  6. Die Schülerinnen von "Neues Tanzen Starnberg" vor der Vorführung von DANCER

  7. Abendstimmung am Starnberger See bei der Verleihung des DACHS-Drehbuchpreises im Ruderclub Starnberg

  8. Festivalleiter Matthias Helwig mit dem diesjährigen Ehrengast, Oscar-Preisträger und Meisterregisseur István Szabó.

  9. Ehrengast Eva Mattes mit Festivalleiter Matthias Helwig vor der Vorstellung von "Das Sams" und "Deutschland bleiche Mutter"

  10. Abendstimmung auf der legendären Festival-Dampferfahrt mit Open-Air-Kino und Prämierung des besten Kurzfilms

EVA MATTES

Eva Mattes wurde am 14. Dezember 1954 als Tochter der Schauspielerin Margit Symo und des Filmkomponisten Willy Mattes in Tegernsee geboren und war bereits als Schülerin im Film- und Theatergeschäft tätig. Seit den 1970er-Jahren gilt sie als eine der wichtigsten Darstellerinnen des Neuen Deutschen Films und als erfolgreiche Theaterschauspielerin an den großen deutschsprachigen Bühnen. Im Fernsehen verkörperte Eva Mattes von 2002 bis 2016 die Tatort-Kommissarin Klara Blum. Sie ist auch Sprecherin in vielen Hörspielen und Hörbüchern und eine geniale Synchronsprecherin. Seit 2006 tritt Eva Mattes auch immer wieder als Chanson-Sängerin auf. Mit überwältigenden Erfolgen spielte sie an den großen Theatern Shakespeare und Ibsen mit Peter Zadek und drehte gleichzeitig mit Rainer Werner Fassbinder, Helma Sanders-Brahms, Percy Adlon und Werner Herzog Filme, die in der deutschen Filmgeschichte einen bedeutenden Platz einnehmen. 2011 veröffentlichte sie unter dem Titel Wir können nicht alle wie Berta sein ihre Erinnerungen.
Zwischen 1971 und 2002 erhielt sie fünfmal den Deutschen Filmpreis in Gold als beste Darstellerin, zweimal den Bayrischen Filmpreis und 1979 auf den Filmfestspielen in Cannes den Preis als Beste Darstellerin in dem Film WOYZECK. 1985 erhielt sie das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.