Künstlerfilm im Gespräch: Whatever comes next

Mittwoch, 21.02.18, 20:00 Uhr, Seefeld

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs

Whatever Comes Next - Heimat und Exil
Was geschieht, wenn Erinnerungen wach werden und das Gedächtnis fluten? Welche Rolle spielt die Kunst bei ihrer Verarbeitung? Der Dokumentarfilm "Whatever comes next" begleitet die mittlerweile über 90jährige amerikanische Malerin Annemarie Mahler-Ettinger, geboren 1926 in Wien, durch ihre Lebenslandschaften. Eine Karriere als Wissenschaftlerin, private Erfüllung in der Familie und im intellektuellen Freundeskreis, die große Leidenschaft "Kunst". Doch im Alter brechen Erinnerungen aus einem scheinbar vergessenen Leben hervor: die Kindheit in Wien, die abrupt vorbei ist, als die Nationalsozialisten die Macht übernehmen. Die Flucht vor der Verfolgung als Jüdin mit 12 Jahren, der Neuanfang in einer völlig fremden Welt, den Vereinigten Staaten.

Eine Reise ins Wunderland eines gelebten Lebens.

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Cinema italiano: Lasciati andare

Dienstag, 20.02.18, Gauting & Mittwoch, 21.02.18, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

Lasciati andare/Lass Dich gehen
It, 2017, 102 Min. OmiU
Regie: Francesco Amato, mit Toni Servillo, Carla Signoris u.a.


Der Psychoanalytiker Elia erlebt täglich so viele Emotionen seiner Patienten, dass er sie im eigenen Leben lieber fernhält. Nur bei Süßspeisen klappt es nicht mit der professionellen Distanz, weshalb ihn sein Arzt auf Diät setzt und ins Fitnessstudio schickt. Dort trifft er auf die quirlige junge Trainerin Claudia, die es eher mit dem Körperkult als mit der Seele hält und wenig Verständnis für aus der Form geratene Intellektuelle hat. Doch sie zieht Chaos aller Art an, und so nimmt die temporeiche Komödie mit pointierten Wortgefechten, haarsträubenden Situationen und zwei bestens aufgelegten Hauptdarstellern ihren Lauf.

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Agenda 21: Wer wagt beginnt

Dienstag, 20.02.2018, 19:30 Uhr, Herrsching

Doku über alternativen Wohnungsbau

In Großraum München, der geprägt ist von Bauspekulation und überhöhten Preisen, scheint es utopisch, ein Haus zu bauen.

Dass es trotzdem geht, zeigt die Baugruppe der Wohnbaugenossenschaft wagnis eG. Neben dem Olympiagelände baut sie ein Haus mit 53 Wohnungen - ökologisch, nachhaltig und sozial, mit Gemeinschaftsräumen, Gästezimmern und Tante Emma-Laden.

Filmemacherin Ulrike Bez war von Anfang an mit dabei und drehte bei der Planung, bei der Grundsteinlegung, bei Diskussionen, beim Bau, bei Festen und beim Einzug.

Filmgespräch mit Regisseurin Ulrike Bez

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Architektur in Gauting: The Human Scale

Sonntag, 18.02.18, 11:00 Uhr, Gauting

Gautinger Gespräche über Architektur und Städtebau - in Zusammenarbeit mit dem Bosco

Wie wollen wir leben? Gauting verändert sich. Eine gute Gestaltung ist wichtig. Was aber ist gute Architektur?

Anlässlich dieser Veranstaltungsreihe im Bosco laden wir ein zur Film-Matinèe mit Diskussion mit der interessanten Dokumentation The Human Scale über die weltweit voranschreitende Verstädterung und den Versuch, diese mit Architektur positiv zu gestalten.

„Ein beeindruckendes, lustiges und mitreißendes Plädoyer für eine grünere, ruhigere, nettere Stadt – mehr Kopenhagen und weniger Los Angeles.“ (SZ)

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Agenda 21: Plastic Planet

Mittwoch, 14.02.18, 19:30 Uhr, Gauting

Filmgespräch mit Christiane Lüst

Zusammen mit Christiane Lüst wollen wir über den Film "Plastic Planet" von Regisseur Werner Boote, welcher die Gefahren von Plastik und generell synthetischer Kunststoffe in ihren verschiedensten Formen und ihrer weltweiten Verbreitung zeigt, diskutieren.

Die Kamera streift über einem idyllischen Gebirgstal. Wolken, Wälder, blauer Himmel, Natur pur. Aus dem Off dringt die Stimme des Filmemachers Werner Boote. "Früher einmal war die Erde ohne Plastik. Doch dann kam der große Auftritt des belgischen Chemikers Leo H. Bakeland. In den Jahren 1905 bis 1907 entwickelte er Bakelit, das erste vollsynthetische Produkt aus Erdöl. Seither schlägt der Fortschritt ein Rad um das andere. Nach der Steinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit haben wir jetzt die Plastikzeit. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters."

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Die besten Filme 2017

Von Filmschaffenden als besonders bemerkenswert ausgewählte Filme des Filmjahres 2017 nochmals in den Breitwand-Kinos.

Die Erfindung der Wahrheit
Körper und Seele
Manchester by the sea
Moonlight
The Square
Western

Termine: Klicken Sie auf den Filmtitel

Künstlerfilme im Gespräch: The Universe of Keith Haring

Dienstag, 13.02.2018, 20:00 Uhr, Gauting

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs

Keith Harings Vermächtnis ist allgegenwärtig: Seine Bilder finden sich an Wänden, auf Postern, T-Shirts, Uhren, in unseren Erinnerungen und in unserer Vorstellungswelt. Sie sind zu Ikonen der Moderne geworden.
Haring war eine der berühmtesten Persönlichkeiten der 80er Jahre und zählt zu den beliebtesten sowie bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seinen Ruf als Maler, Graffitikünstler und Designer erwarb er sich nicht in elitären Kreisen, sondern inmitten der lebendigen Straßenkultur.
Als er im Alter von nur 31 Jahren, am 16. Februar 1990, dem HIV-Virus zum Opfer fiel, hatte seine Kunst bereits die Welt weit jenseits seines amerikanischen Geburtslandes geprägt, von Amsterdam bis Australien, von Rio de Janeiro bis Tokio. Während seiner kurzen, aber intensiven Laufbahn wurden Harings Werke in über 100 Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Der Dokumentarfilm enthält unter anderem Originaltonausschnitte aus Interviews, in denen Haring lebhaft von seiner Teilnahme an der New Yorker Untergrundkunstszene und an der homosexuellen Subkultur erzählt. Er beginnt mit der Beschreibung von Harings Kindheit, schildert seinen Werdegang aus vielen verschiedenen Perspektiven und holt den Künstler auf diese Weise in die Erinnerung zurück.

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