Das war Roy Bean

In memoriam Maurice Jarre und Paul Newman

Die Handlung beruht locker auf der wahren Lebensgeschichte von Roy Bean. Er ist zuerst ein Gesetzloser und wird von den Bewohnern des texanischen Ortes Vinegaroon beinahe getötet. Nach einiger Zeit kehrt er zurück, um sich zu rächen. Stattdessen ernennt er sich jedoch selbst zum Richter und fällt Urteile, die respektiert werden, obwohl er unter anderen vermeintliche Straftaten wie die angebliche Beleidigung einer Schauspielerin verfolgt. Die Stadt wird wirtschaftlich erfolgreich, auch Bean selbst wird vermögend.

Roy Bean verliebt sich in eine Mexikanerin. Ihm wird die Tochter Rose geboren, die später erwachsen wird und heiratet. Zum Ende wird Vinegaroon durch eine Brandkatastrophe zerstört.

Mi 13.5.mit Einführung durch Thomas Lochte

In memoriam Maurice Jarre

Maurice Jarre (* 13. 9. 1924 in Lyon; † 29. 3. 2009 in Los Angeles) war ein französischer Komponist, der für seine epischen Filmmusiken bekannt ist, dreimal dafür mit dem OSCAR ausgezeichnet wurde und neben Ennio Morricone wohl der größte der alten Filmkomponisten ist.
Der einzige Zeuge, Regie: Peter Weir, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. Einer der Lieblingsfilme des Kinomachers. Ein Cop gerät verletzt in eine Amish-Siedlung und in eine fremde Welt und verliebt sich dort in eine Amish-Frau.
Reise nach Indien, Regie: David Lean, GB/USA 1984, 163 min., mit Peggy Ashcroft. Letzter Film von David Lean, bietet herausragende Figurenporträts und faszinierend exotische Bilder
Doktor Schiwago Regie: David Lean, mit Omar Sharif, Julie Christie - Somewhere my love!
Der letzte Tycoon Regie: Elia Kazan, mit Robert De Niro, Robert Mitchum, Tony Curtis, Jeanne Moreau über einen Hollywood-Studio-Boss
Das war roy Bean, Regie: John Huston, (siehe Lieblingsfilm), 13.5. Herrsching

Filmfestival 7.5.-21.5.2009 - Kino Seefeld

ueber macht, kontrolle und selbstbestimmung

13 Dokuumentarfilme regen zum Nachdenken an über die Macht, ihre Kontrolle, über nötige und unnötige Regeln und die besten Wege zu mehr Selbstbestimmung. Wir zeigen in Seefeld vom 7.Mai - 20.Mai 2009 im Kino Breitwand Schloss Seefeld + AGENDA 21 Herrsching:

7.+8.5., 21 Uhr: Citizen Havel
Regie: Miroslav Janek und Pavel Koutecký , Tschechische Republik 2008, 119 Min., Tschech Orig. m. Untertiteln; ab 0
Der Dissident wird Präsident. Von den Kommunisten wurde er verfolgt. Nach dem Fall des Regimes wurde er zum ersten Staatspräsidenten der Tschechischen Republik. Václav Havel.

10.5. + 11.5, 21 Uhr: Die dünnen Mädchen
Regie: Maria Teresa Camoglio , Deutschland 2008, 94 Min.,
Die dünnen Mädchen, das sind acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem an Essstörungen leiden. Sie haben gehungert bis zur Selbstauflösung und können nicht einfach damit aufhören. Diagnose: Magersucht.

12.+13.5., 21 Uhr: Faustrecht
Regie: Robi Müller und Bernard Weber , Schweiz 2007, 84 Min., OmU; FSK 12
Jugendliche Gewalttäter. In den Medien werden sie oft zu »Monstern« reduziert, und zur Zuspitzung von Wahlkämpfen eignen sie sich auch prima. »Faustrecht« schaut genauer hin.

14. + 15.5., 21 Uhr Ihr Name ist Sabine
Regie: Sandrine Bonnaire , Frankreich 2007, 85 Min., OmU; FSK 0
Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine dagegen gehört zu den großen Stars am Kinohimmel. Eine Hommage an die unbekannte Schwester.

16.+17.5., 21 Uhr: Zuoz - Schule der Elite
Regie: Daniella Marxer , Frankreich/ Österreich 2007, 71 Min., OmU
Wissen ist Macht. Wer in Deutschland auf eine öffentliche Schule geht, kann von den Lernbedingungen im »Lyceum Aloinum Zuoz«, einem imposanten Internat in den Schweizer Bergen, nur träumen.

17.5., 11 Uhr: Gesetzgeber
Regie: Frederick Wiseman , USA 2006, 217 Min., Englische OmU
Kann man Demokratie filmen? Es geht. Frederick Wiseman, der legendäre Chronist der amerikanischen Gesellschaft, beweist es mit »Gesetzgeber«.

18.5.+20.5., 21 Uhr: Manda bala - Send a Bullet
Regie: Jason Kohn, Brasilien/ USA 2007, 85 Min., OmU
Eine brasilianische Froschfarm, ein korrupter Politiker, ein reicher amerikanischer Geschäftsmann, ein Entführer aus den Slums von São Paulo. Ein visueller Essay, dessen expressive Bilder und poppige Klänge mit der Härte der sozialen Realität kontrastieren.

19.5., 19.30 Uhr Herrsching AGENDA 21: Monsanto (siehe Woche 14.-20.5. )

Wir sind Papst - Marktl am Inn

5.5., 20 Uhr Schloss Seefeld

Preview in Anwesenheit des Regisseurs:

D 2008, Regie: Mickel Rentsch, Marktl am Inn - ein Ort von 2700 Einwohnern am Rande Oberbayerns - ein einfacher, verschlafener, unbekannter Ort. Doch am 19. April 2005 wird Marktl zum Geburtsort des neuen Papstes. Die Gemein-de wird regelrecht überrannt und entwickelt sich zum Anziehungspunkt für Pilger und Touristen. Die Kirche ist stets voll. Doch auch der Kommerz greift um sich. Dieser Film zeigt ein bayerisches Dorf, das „ausflippt“. Realsatire, erheiternd, teils skurril-grotesk, aber auch besinnlich-nachdenklich.


26.4., 11 Uhr Wissen der Zukunft

Kino Breitwand Starnberg

105 min., Regie: Dr. Paul Schwarz, im Auftrag der OECD;
Mit der Debatte um die PISA-Studien hat das Interesse an erfolgreichen Schulsystemen deutlich zugenommen. Wie gelingt Bildungsarbeit weltweit? Dr. Paul Schwarz, Bildungsjournalist und Filmemacher, hat im Auftrag der OECD als Antwort auf diese Frage einen Film gedreht, bei dem die Naturwissenschaften – das Thema der PISA-Studie 2006 – im Mittelpunkt stehen. Dabei geht es darum zu sehen, wie es andere machen und was wir in einer globalisierten Welt voneinander lernen können. Zu Wort kommen Schüler/innen, Lehrkräfte, Eltern und Expert/innen aus Wissenschaft und Politik.
Anschl. Diskussion in Zusammenarbeit mit dem IFZE (Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich)

23.4. Das Brandloch

20 Uhr Kino Breitwand Seefeld

D 2008, Regie: Sylvie Bantle, Gesang/Rezitation: Tina Reuther – Musik: Markus Schwaiger/Simone Weigand.
Schriftsteller suchen nach Kollegen, deren Werke einst verboten waren und heute vergessen sind. Ausgangspunkt ist die Büchersammlung des Privatmanns Georg P.Salzmann, in dessen Haus sich über 10000 Bücher stapeln, aus einer Zeit, die heute noch wirksam ist. Es entsteht ein Blick in die Vergangenheit Deutschlands, wo noch vieles unter dem Bann des Schweigens begraben auf seine Wiederentdeckung wartet, so z.B. die Inszenierung einiger von Charlotte Beradt gesammelten Träume der Bevölkerung zwischen 1933-1939, oder die Erfahrungen der Familien-Therapeutin Susanne Bender in der Gegenwart – denn: Erinnern ist auch ein bisschen wie Träumen! In Seefeld

Baching

9.4., 20 Uhr Herrsching - 10.4., 18 Uhr Starnberg

9.4., 20 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Kiefersauer und des Komponisten Rainer Bartesch:
10.4., 18 Uhr in Anwesenheit des Interpreten der Musik: Tex

“Man kann die Menschen aus der Heimat vertreiben, aber nicht die Heimat aus den Menschen.”
D 2008, Regie: Matthias Kiefersauer, 93 min. Vor drei Jahren hat Benedikt Kirchner die kleine Lena Stemmer überfahren. Er saß betrunken hinter dem Steuer. Aus Berlin, wohin er geflüchtet war, kehrt er nun zurück in sein kleines oberbayerisches Heimatdorf Baching. Denn Benedikt ist überzeugt, dass er trotz der Tragödie nur hier auf Dauer leben kann. Er will sich seiner Verantwortung stellen. Aber nicht jeder im Dorf heißt ihn willkommen.
Lenas Eltern, die Lehrer Gabi und Bernhard Stemmer, hat die Trauer um ihr Kind auseinander getrieben. Sie haben sich in der Zwischenzeit getrennt. Gabi kann Benedikts Anblick nicht ertragen, Bernhard Stemmer dagegen sucht demonstrativ seine Nähe. Das überfordert Benedikt.
Benedikts Ex-Freundin Annette lebt inzwischen mit Benedikts jüngerem Bruder Robert zusammen. Die beiden führen das elterliche Gasthaus der Brüder und haben ein kleines Kind. Annette merkt, dass sie sich durchaus noch zu ihrem Ex-Freund hingezogen fühlt. Auch wenn sie ab und zu auf die Bremse tritt, kommen sich Benedikt und Annette immer näher. Robert wiederum braucht dringend Hilfe im Betrieb, doch gerade Benedikt will er auf keinen Fall darum bitten.
Laura, eine alte Jugendfreundin von Benedikt, saß bei dem Unfall mit im Auto. Auch ihr Leben scheint aus den Fugen geraten. Sie lässt Benedikt bei sich wohnen. Mit ihm hofft sie auf einen neuen Anfang.

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