Der Starnberger See und seine Sehenswürdigkeiten: Filmgespräch

Sonntag, 26.03.17, 11 Uhr, Starnberg

Filmgespräch mit Gerhard Köstler (Regisseur) und Stefan Schramm (Kamera, Schnitt, Musik)

Der ambitionierte Film zeigt die Sehenswürdigkeiten am Starnberger See aus dem Blickwinkel von Einheimischen. Erleben Sie eine "große Rundfahrt" auf der "Starnberg" mit einem Zwischenstopp an allen Anlegestellen: Starnberg, Berg, Leoni, Ammerland, Ambach, Seeshaupt, Bernried, Tutzing und Possenhofen. Und erfahren Sie Hintergründe über Geschichte, Villen, Schlösser und historische Persönlichkeiten.

Dauer: 41 Min (Film) + Gespräch
Eintritt: 5,- Euro

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SZ Artikel

Filmgespräch: From business to being

Sonntag, 26.03., 11:00 Uhr in Starnberg

In Anwesenheit des Regisseurs Julian Wildgruber am Sonntag, 26.03., 11:00 Uhr in Starnberg

Von Entschleunigung, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit ist inzwischen oft die Rede, immer mehr finden solche, früher oft skeptisch betrachteten Konzepte auch Einzug in die Wirtschaft. Wie Unternehmen versuchen, ihre Mitarbeiter zu größerem Bewusstsein anzuleiten, zeigen Hanna Henigin und Julian Wildgruber in ihrer Dokumentation "From Business to Being".

"Wir möchten in einer Gesellschaft leben, in der wir uns von Mensch zu Mensch begegnen, in der wir uns geliebt fühlen, und in der wir mit Begeisterung tun, was uns interessiert. Wir glauben, dass das keine Utopie ist, und wir wissen, dass wir dafür bei uns selbst anfangen müssen. Auf der Suche nach Wegen, wie diese Vision Wirklichkeit werden kann, haben wir uns von Begegnungen mit spannenden Menschen leiten lassen. Aus diesen Begegnungen ist dieser Film entstanden." (Die Filmemacher)

Wir freuen uns auf ein anregendes Filmgespräch mit Ihnen!

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Kinderfilm im März: Das Geheimnis des Magiers

24./25.03.17, Herrsching&Gauting

Freitag, 24.03.2017, 16:00 Uhr: Kino Herrsching
Samstag, 25.03.2017, 14:00 Uhr: Kino Gauting

Eintritt: alle 3,50 Euro

Der achtjährige Ben möchte unbedingt Zauberer werden, seit er gemeinsam mit seiner Familie den Auftritt eines berühmten Magiers namens Hans Smid gesehen hat. Dieser ist vor allem für seinen Verschwindetrick bekannt, hinter dessen Geheimnis Ben unbedingt kommen und ihn selbst in seinem Repertoire verwenden möchte. Die Sache hat jedoch einen Haken: Smid hält sich, wie jeder guter Zauberer, an den Kodex, niemals und unter gar keinen Umständen einen Trick zu verraten. Als dann jedoch Bens beste Freundin Sylvie, die bei Smid als Show-Assistentin arbeitet, während der Vorführung bei einem dieser Verschwindetricks tatsächlich spurlos verschwindet und nicht mehr wiedergefunden werden kann, gerät der Zauberer in einen Gewissenskonflikt. Ben und er müssen das verschwundene Mädchen irgendwie zurückholen.

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Kinderfilm im März: Rennschwein Rudi Rüssel

24./25.03.17, Seefeld & Starnberg

Freitag, 24.03.2017, 16:00 Uhr: Kino Seefeld
Samstag, 25.03.2017, 14:00 Uhr: Kino Starnberg

Eintritt: alle 3,50 Euro

Auf der Tombola eines Feuerwehrfestes gewinnt die fünfköpfige Familie Gützkow ein Ferkel namens Rudi. Kaum ist das Schwein im Haus, hängt auch schon der Haussegen schief. Mama Almut ist mit dem neuen Familienzuwachs dermaßen überfordert, daß sie ihre Koffer packt und auszieht. Daraufhin beschließt Vater Gützkow, Rudi auf einem Bauernhof einzuquartieren. Doch das arme Tier landet stattdessen im Schlachthof. So ein Schicksal will die Familie der armen Sau nun aber doch nicht angedeihen lassen und startet eine dramatische Rettungsaktion.

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Agenda 21: God is not working on Sunday, Eh! OmU

Dienstag, 21.03.2017, 19:30 Uhr, Herrsching

Doku über das neue Selbstbewusstsein der Frauen in Ruanda

20 Jahre nach dem Genozid gilt Ruanda als eines der fortschrittlichsten Länder Afrikas. Es hat eine starke Ökonomie und das erste Parlament der Erde, in dem Frauen eine Mehrheit haben. Doch die Vergangenheit liegt immer noch wie ein Schatten über dem Land, und die Aufarbeitung der Verbrechen ist ein Prozess, der Jahrzehnte dauern wird. Die Regisseurin Leona Goldstein begleitet zwei Aktivistinnen, die in dem aufstrebenden Land Teil eines pulsierenden Netzwerkes sind. Sie kämpfen für Versöhnung, Bewältigung der Vergangenheit und Gleichberechtigung.

Der Film bekam zahlreiche Preise, u.a. den Menschenrechtspreis beim Filmfestival in Dresden 2015.

Filmgespräch mit Marie Goeth, Ruandahilfe e.V. München

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Flyer

Booklet

Stagenda 21: Code of Survival mit Bertram Verhaag

Dienstag, 21.03.2017, 19:30 Uhr in Starnberg

Filmgespräch mit dem Regisseur Bertram Verhaag

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“, mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzen wir drei nachhaltige Projekte entgegen:

Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling/Himalaya. In 2000m Höhe erleben wir, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdüngereinsatz erkrankten Teegärten.

Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. SEKEM beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann und wir zeigen wie es funktioniert.

Der unbeugsame Bayer FRANZ AUNKOFER war einer der ersten Biobauern Deutschlands – auf alle Fälle aber der erste biologische Schweinemäster. Durch seine Pionierarbeit erwirtschaftet er inzwischen denselben Ertrag, wie im konventionellen Anbau – ohne einen Tropfen Gift. Nur der Bauer sollte an der Landwirtschaft verdienen und nicht die Chemiegiganten.

In der eindrücklichen Montage konfrontieren wir die heilenden Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus. Wir werfen die Frage auf: In welcher Art von Landwirtschaft liegt der CODE OF SURVIVAL auf unserem Planeten.


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Film im spanischen Original: Neruda

Dienstag, 21.03.2017, 19:00 Uhr in Gauting

Mit Einführung durch Dr. Verena Schmöller

Spanisch mit dt. Untertiteln

Neruda
ES, 2016, 107 Min.
Regie: Pablo Larraín, mit: Luis Gnecco, Gael García Bernal, Mercedes Morán


1948 bezichtigt der chilenische Senator Pablo Neruda, seines Zeichens berühmter Dichter und Kommunist, die Regierung von Präsident Videla des Verrats. Die Retourkutsche folgt sofort in Form von Nerudas Amtsenthebung, seiner Verhaftung kann er nur durch Flucht entgehen. Zusammen mit seiner Frau Delia del Carril versucht er, das Land unbemerkt zu verlassen. Doch der Polizist Peluchoneau ist ihnen bereits hartnäckig auf den Fersen, wodurch ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, dem Neruda einen gewissen Reiz abgewinnen kann. Immer wieder führt er seinen Verfolger mit falschen Spuren in die Irre und schon bald verbreitet sich seine Geschichte in die ganze Welt – selbst Künstler wie Pablo Picasso setzen sich für seine Freiheit ein. In der beeindruckenden Bergwelt Chiles macht sich Neruda dann für das endgültige Ende seines Duells mit Peluchoneau bereit…

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