Kinderfilm im Februar: Das Geheimnis des Magiers

24./25.02.17, Seefeld & Starnberg

Freitag, 24.02.2017, 16:00 Uhr: Kino Seefeld
Samstag, 25.02.2017, 14:00 Uhr: Kino Starnberg

Eintritt: alle 3,50 Euro


Zum Film: Das Geheimnis des Magiers

Kinderfilm im Februar: Alfie, der kleine Werwolf

24./25.02.17, Herrsching & Gauting

Freitag, 24.02.2017, 16:00 Uhr: Kino Herrsching
Samstag, 25.02.2017, 14:00 Uhr: Kino Gauting

Eintritt: alle 3,50 Euro

Zum Film: Alfie, der kleine Werwolf

Tango im Kino: Tangobar

Freitag, 24.02.17, 19:30 Uhr, Kino Gauting

In Zusammenarbeit mit "Tango à la carte" zeigen wir das Melodram und den Tango-Musikfilm Tangobar mit Carlos Gardel und bieten im Anschluss Tango-Tanz in der Kino-Lounge.
Mit Einführung durch Ralf Sartori von "Tango à la carte".

Tangobar
USA 1935, 90 Min., spanisch mit engl. Untertiteln
Regie: John Reinhardt, mit Carlos Gardel, Rosita Moreno, Enrique De Rosas
Musik: Carlos Gardel, Alberto Castellanos


Dreiecksgeschichte um einen jungen Mann, der in Barcelona eine Tango-Bar gründet, seine schöne Mitarbeiterin und deren ehemaligen Verbündeten, einen Dieb und Verbrecher, der nicht nur der Liebe der beiden im Wege steht.

"Bemerkenswert durch die damals in Argentinien legendäre Gestalt des Sängers Carlos Gardel; darüber hinaus ein hervorragendes Dokument für authentische Tango-Musik." (Lexikon des Internationalen Films)


Weitere Filminfos und Reservierung: Tangobar

Film im italienischen Original: La terra dei santi

Dienstag, 21.2.17, Gauting & Mittwoch, 22.2.17, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

La terra dei santi - Das Land der Heiligen

I, 2015, 81 Min., ital. Sprache mit dt. Untertiteln
Regie: Fernando Muraca, mit Valeria Solarino, Lorenza Indovina, Daniela Marra


Der italienische Thriller erzählt von den Machenschaften der Mafia aus der Perspektive ihrer Frauen.

Das Land der Heiligen, genauer gesagt: das süditalienische Kalabrien, ist nicht so idyllisch wie es von außen oft scheint. Das weiß die Anwältin Vittoria, die sich eingehend mit den kriminellen Vergehen und mafiösen Strukturen ihres Heimatlandes befasst. Sie ist vom Norden in den Süden gekommen, um die Macht der 'Ndrangheta endgültig zu brechen.
Den Sturz des Mafia-Clans will Vittoria über die Frauen innerhalb der verschworenen Gemeinschaft herbeiführen. Doch die bewahren zunächst ihr Schweigen. Caterina, die Ehefrau eines untergetauchten Mafioso, will ihren Sohn Pasquale ganz an die Spitze bringen. Die verwitwete Assunta, Caterinas Schwester, sieht ihren Sohn Giuseppe ebenfalls in diese Richtung streben. Wird eine von ihnen unter dem Druck brechen?

«In dieser männlichen Welt der Bosse und Soldaten sind die Frauen der unentbehrliche Antrieb, und sie wachen mit archaischer Familienstrenge über Geschäfte, Gefühle und Finanzen. Mütter, Ehefrauen, Töchter und Schwestern, die sich verändern und entwickeln können: all das unterstreicht Fernando Muracas Film mit Aufmerksamkeit und Leidenschaft.» [Pressetext]

Agenda 21: Der Schamane und die Schlange

Dienstag, 21.02.2017, 19:00 Uhr, Herrsching

Spielfilm über die Ausbeutung des Regenwalds und den Kolonialismus im kolumbianischen Amazonasgebiet

Zwei Forscher dringen ins Innerste des Amazonas vor: Der deutsche Ethnologe Theodor Koch-Grünberg im Jahr 1909, der nordamerikanische Botaniker und Abenteurer Richard Evan Schultes im Jahr 1940. Begleitet werden beide vom gleichen Schamanen, der der einzige Überlebende eines ausgelöschten Stammes ist und sie zum Ziel ihrer Wünsche führen soll: sie suchen eine im Urwald verborgene Wunderpflanze.

Hypnotisierender Schwarz-Weiß-Film des kolumbianischen Regisseurs Ciro Guerra über Mensch, Natur und die destruktive Macht des Kolonialismus. 2015 Oscar-nominiert und mit Filmpreisen in Cannes und Lima ausgezeichnet.

Filmgespräch mit Elke Falley-Rothkopf, Expertin für indigene Völker und Vorstandsmitglied bei INFOE – Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. Köln

Zum Film: Der Schamane und die Schlange

Flyer

Thementag: Martin Luther

Sonntag, 18/19.02.2017, Starnberg

500 Jahre Reformation

500 Jahre sind vergangen, seit Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Anlässlich dem Jubiläumsjahr zeigt das Kino Breitwand Starnberg in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Starnberg drei ausgewählte Filme:

18.2.17, 18:00 Uhr, Starnberg: Luther (2003)
19.2.17, 11:00 Uhr, Starnberg: Martin Luther (DDR 1983) mit Ulrich Thein, 1. Teil
19.2.17, 18:00 Uhr, Starnberg: Martin Luther (1953) von Niall Mac Ginnis

Mit Einführung von Pfarrer Dr. Stefan Koch

Künstlerfilme im Gespräch: Ich. Immendorff

Mittwoch, 15.02.17, 20:00 Uhr, Seefeld

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs sprechen wir über den Film Ich. Immendorff.

Ich. Immendorff
D, 2007, 98 Min., Regie: Nicola Graef

Der Dokumentarfilm begleitet zwei Jahre lang einen der wichtigsten deutschen Künstler bis zu seinem Tod im Mai 2007. Jörg Immendorff lebte und arbeitete 9 Jahre mit dem Wissen um seine unheilbare Erkrankung ALS.
Wie veränderte die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und die Unausweichlichkeit dieser Situation sein Leben und seine Kunst?

Der Dokumentarfilm begleitet Immendorff bei den Ausstellungsvorbereitungen für die große Retrospektive in der Berliner Nationalgalerie. Freunde und Künstlerkollegen kommen zu Wort, ebenso seine Mutter Irene Immendorff sowie Oda Jaune, seine junge Ehefrau und ehemalige Studentin. Sie beschreiben eine unbequeme Person, die für eine bessere Welt eintrat.

Graefs Film ist auch eine Hommage an einen Mann, der in seiner starken Prägung durch Joseph Beuys den Kampf für eine bessere Welt und den Widerstand gegen Ungerechtigkeit nie aufgegeben hat, weder als Künstler noch als Mensch.

Zum Film: Ich. Immendorff

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