Film im italienischen Original: La terra dei santi

Dienstag, 21.2.17, Gauting & Mittwoch, 22.2.17, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

La terra dei santi - Das Land der Heiligen

I, 2015, 81 Min., ital. Sprache mit dt. Untertiteln
Regie: Fernando Muraca, mit Valeria Solarino, Lorenza Indovina, Daniela Marra


Der italienische Thriller erzählt von den Machenschaften der Mafia aus der Perspektive ihrer Frauen.

Das Land der Heiligen, genauer gesagt: das süditalienische Kalabrien, ist nicht so idyllisch wie es von außen oft scheint. Das weiß die Anwältin Vittoria, die sich eingehend mit den kriminellen Vergehen und mafiösen Strukturen ihres Heimatlandes befasst. Sie ist vom Norden in den Süden gekommen, um die Macht der 'Ndrangheta endgültig zu brechen.
Den Sturz des Mafia-Clans will Vittoria über die Frauen innerhalb der verschworenen Gemeinschaft herbeiführen. Doch die bewahren zunächst ihr Schweigen. Caterina, die Ehefrau eines untergetauchten Mafioso, will ihren Sohn Pasquale ganz an die Spitze bringen. Die verwitwete Assunta, Caterinas Schwester, sieht ihren Sohn Giuseppe ebenfalls in diese Richtung streben. Wird eine von ihnen unter dem Druck brechen?

«In dieser männlichen Welt der Bosse und Soldaten sind die Frauen der unentbehrliche Antrieb, und sie wachen mit archaischer Familienstrenge über Geschäfte, Gefühle und Finanzen. Mütter, Ehefrauen, Töchter und Schwestern, die sich verändern und entwickeln können: all das unterstreicht Fernando Muracas Film mit Aufmerksamkeit und Leidenschaft.» [Pressetext]

Agenda 21: Der Schamane und die Schlange

Dienstag, 21.02.2017, 19:00 Uhr, Herrsching

Spielfilm über die Ausbeutung des Regenwalds und den Kolonialismus im kolumbianischen Amazonasgebiet

Zwei Forscher dringen ins Innerste des Amazonas vor: Der deutsche Ethnologe Theodor Koch-Grünberg im Jahr 1909, der nordamerikanische Botaniker und Abenteurer Richard Evan Schultes im Jahr 1940. Begleitet werden beide vom gleichen Schamanen, der der einzige Überlebende eines ausgelöschten Stammes ist und sie zum Ziel ihrer Wünsche führen soll: sie suchen eine im Urwald verborgene Wunderpflanze.

Hypnotisierender Schwarz-Weiß-Film des kolumbianischen Regisseurs Ciro Guerra über Mensch, Natur und die destruktive Macht des Kolonialismus. 2015 Oscar-nominiert und mit Filmpreisen in Cannes und Lima ausgezeichnet.

Filmgespräch mit Elke Falley-Rothkopf, Expertin für indigene Völker und Vorstandsmitglied bei INFOE – Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. Köln

Zum Film: Der Schamane und die Schlange

Flyer

Thementag: Martin Luther

Sonntag, 18/19.02.2017, Starnberg

500 Jahre Reformation

500 Jahre sind vergangen, seit Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Anlässlich dem Jubiläumsjahr zeigt das Kino Breitwand Starnberg in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Starnberg drei ausgewählte Filme:

18.2.17, 18:00 Uhr, Starnberg: Luther (2003)
19.2.17, 11:00 Uhr, Starnberg: Martin Luther (DDR 1983) mit Ulrich Thein, 1. Teil
19.2.17, 18:00 Uhr, Starnberg: Martin Luther (1953) von Niall Mac Ginnis

Mit Einführung von Pfarrer Dr. Stefan Koch

Künstlerfilme im Gespräch: Ich. Immendorff

Mittwoch, 15.02.17, 20:00 Uhr, Seefeld

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs sprechen wir über den Film Ich. Immendorff.

Ich. Immendorff
D, 2007, 98 Min., Regie: Nicola Graef

Der Dokumentarfilm begleitet zwei Jahre lang einen der wichtigsten deutschen Künstler bis zu seinem Tod im Mai 2007. Jörg Immendorff lebte und arbeitete 9 Jahre mit dem Wissen um seine unheilbare Erkrankung ALS.
Wie veränderte die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und die Unausweichlichkeit dieser Situation sein Leben und seine Kunst?

Der Dokumentarfilm begleitet Immendorff bei den Ausstellungsvorbereitungen für die große Retrospektive in der Berliner Nationalgalerie. Freunde und Künstlerkollegen kommen zu Wort, ebenso seine Mutter Irene Immendorff sowie Oda Jaune, seine junge Ehefrau und ehemalige Studentin. Sie beschreiben eine unbequeme Person, die für eine bessere Welt eintrat.

Graefs Film ist auch eine Hommage an einen Mann, der in seiner starken Prägung durch Joseph Beuys den Kampf für eine bessere Welt und den Widerstand gegen Ungerechtigkeit nie aufgegeben hat, weder als Künstler noch als Mensch.

Zum Film: Ich. Immendorff

Wunschfilm: Ein Käfig voller Narren

Mittwoch, 15.2.17, 19:00 Uhr, Starnberg

Einführung und Filmgespräch mit Thomas Lochte, Starnberger Merkur

Ein Käfig voller Narren (französischer Originaltitel: La Cage aux Folles, wörtlich: „Der Käfig der Närrinnen“) ist eine italienisch-französische Filmkomödie aus dem Jahr 1978 und gilt als der erste weltweit erfolgreiche Film aus dem Drag-Queen-Milieu. Sie basiert auf einem Theaterstück von Jean Poiret aus dem Jahr 1973.

Wunschfilm-Wünsche bitte an der Kasse abgeben!

Zum Film: Ein Käfig voller Narren

Filmnachmittag: Willkommen bei den Hartmanns

Mittwoch, 15.02.17, 15:00 Uhr, Gauting

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat Gauting laden wir Sie jeden 3. Mittwoch im Monat zu einem gemütlichen Filmnachmittag im Kino Breitwand Gauting ein.

Eintritt: 4,- Euro

Willkommen bei den Hartmanns
In seiner neuen Komödie widmet sich Regisseur Simon Verhoeven der Familie Hartmann, deren Probleme herrlich eskalieren, als Mutter Angelika gegen den Willen ihres Mannes beschließt, den Flüchtling Diallo aufzunehmen. Inmitten aller Wirrungen und Turbulenzen des normalen Wahnsinns unserer Zeit bleibt nur die Hoffnung, dass die Familie ihre Stabilität, Zuversicht und ihren Frieden wiederfindet - so wie das ganze Land.

Mit Heiner Lauterbach, Senta Berger, Florian David Fitz und Elyas M'Barek

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Film im franz. Original: Die schönen Tage von Aranjuez

Mittwoch, 8.2.17, 19:30 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Annemarie Hahne Schwanke

Die schönen Tage von Aranjuez
FR/DE/PR 2016, 97 Min.
Regie: Wim Wenders, mit Reda Kateb, Sophie Semin, Jens Harzer, Nick Cave, Peter Handke


Eine Frau und ein Mann unterhalten sich eine Sommernacht lang über die Liebe. Wim Wenders Adaption des Kammerspiels von Peter Handke.

Während der Originaltext die Unterhaltung zwischen einem Mann und einer Frau protokolliert, verkompliziert Wenders den Stoff durch die Hinzufügung einer Autor-Figur zum autoreferentiellen 3D-Kunstfilm, der die künstlerische Produktion selbst thematisiert.

Zum Film: Die schönen Tage von Aranjuez

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