Agenda 21: Film "Schmutzige Schokolade" &
neue Fairtrade-Bio-Schokolade für LK Starnberg

Dienstag, 18.09.18, 19:30 Uhr, Starnberg

Im Rahmen der "Fairen Woche 2018"

Die Veranstalter Agenda 21 Herrsching, Weltladen Herrsching und das Eine Welt Netzwerk Bayern laden herzlich ein zur Filmvorführung von "Schmutzige Schokolade".
Mit anschließendem Gespräch und Präsentation der neuen Fairtrade-Bio-Schokolade "Seen Liebe Schokolade", welche von der Herrschinger Steuerungsgruppe "Fairtrade Town" für den Landkreis Starnberg entwickelt wurde und komplett in Ghana produziert wird.

Schmutzige Schokolade
DK 2010, R: Miki Mistrati, 45 Min.
Die meisten Menschen lieben Schokolade, und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr - das sind 15 Milliarden Tafeln. Jedoch ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie wir glauben - vor allem nicht für Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und damit Straftaten zu verschleiern.
Der investigative Journalist und Filmemacher Miki Mistrati ist diesem Verdacht nachgegangen, er ist mit seinem Kameramann nach Westafrika gereist, nach Mali und von dort weiter an die Elfenbeinküste, dem weltgrößten Produzenten von Kakao-Bohnen.

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Homepage Indienhilfe Herrsching

Anna Martinetz stellt ihren Film "Onkel Wanja" vor

Donnerstag, 31.05.18, 20:00 Uhr, Starnberg

Sonja wohnt seit Jahren bei ihrem Onkel Wanja. Das stille Landleben gerät aus den Fugen, als ihr Vater ebenfalls in die Gegend zieht und seine zweite Frau Elena mitbringt. Elena, Sonjas Stiefmutter, verdreht den Männern den Kopf, darunter auch dem Arzt Astrow, der schon lange Sonjas heimlicher Schwarm ist.

Der Film von Anna Martinetz entstand nach der Buchvorlage des russischen Romans von Anton Tschechow.

In Anwesenheit der Regisseurin

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Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner: Transit

Donnerstag, 31.05.18, 19:30 Uhr, Gauting

Wir freuen uns auf eine neue Filmreihe im Kino Gauting:
Das Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner. (Jeweils am letzten Donnerstag/Monat)

Im Mai ist es TRANSIT, die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Anna Seghers um einen deutschen Flüchtling, der in Marseille die Identität eines verstorbenen Autors annimmt.

"TRANSIT ist ein atemberaubend tanzender Film, und Franz Rogowski als Georg ist sein einzigartiger Tänzer. In jeder Regung, jedem Ton, jedem Blick." ARD TITEL THESEN TEMPERAMENTE

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Filmgespräch: Taste of cement

Dienstag, 29.05.18, 20:00 Uhr, Seefeld

Filmgespräch mit Regisseur Ziad Kalthoum

"Taste of Cement" beobachtet syrische Kriegsflüchtlinge, die im Nachbarland Libanon in einem Rohbau-Wolkenkratzer arbeiten – und darin leben. Wie alle anderen Syrer im Land sind auch sie als Bauarbeiter tätig und helfen, die einst vom Krieg zerstörte Stadt Beirut wieder aufzubauen. Nach der Schicht geht es in die Dunkelheit des Rohbaus, denn: Flüchtlinge haben Ausgangssperre.
Auf ebenso ausführliche wie dringliche Weise schildert der Dokumentarfilm den zermürbenden Alltag der Bauarbeiter. Das Besondere: Der nur mit wenig Dialog ausgestattete Film vermittelt einen Großteil seiner beklemmenden Atmosphäre über Töne, Geräusche und Klänge.
Ziad Kalthoum findet in seinem formal konsequenten und fein komponierten Film eine nachhaltig beeindruckende visuelle Übersetzung für das Gefühl, ohne die Möglichkeit einer Rückkehr in einer von Kriegen zerrütteten Welt im Exil zu leben.

Bilder, die sich ins Gedächtnis eingraben, so schön und so schrecklich sind sie.
Mit beeindruckender Konsequenz verfolgt Ziad Kalthoum sein Konzept eines Filmessays über Zerstörung und Neubeginn. Wer bereit ist, sich auf diesen hoch anspruchsvollen Film einzulassen, dem steht eine emotionale und intellektuelle Erfahrung bevor, wie sie nur selten im Kino gelingt. Programmkino.de

Weitere Filminfos und Reservierung: Taste of Cement - Der Geschmack von Zement

Anna Martinetz stellt ihren Film "Onkel Wanja" vor

Donnerstag, 31.05.18, 20:00 Uhr, Starnberg

Sonja wohnt seit Jahren bei ihrem Onkel Wanja. Das stille Landleben gerät aus den Fugen, als ihr Vater ebenfalls in die Gegend zieht und seine zweite Frau Elena mitbringt. Elena, Sonjas Stiefmutter, verdreht den Männern den Kopf, darunter auch dem Arzt Astrow, der schon lange Sonjas heimlicher Schwarm ist.

Der Film von Anna Martinetz entstand nach der Buchvorlage des russischen Romans von Anton Tschechow.

In Anwesenheit der Regisseurin

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Tango im Kino: Locura Tanguera

Freitag, 25.05.18, 19:30 Uhr, Seefeld

Im Rahmen der 40. Langen Tangonacht zeigen wir das hochkarätige Tango-Varieté-Programm Locura Tanguera aus Berlin, eine Produktion des Casa del Tango Berlin von 2014.

"Eines der witzigsten, künstlerisch vielseitigsten und zugleich virtuosesten Programme, die ich je gesehen habe. (Ralf Sartori)

Danach laden wir wieder in die Kino-Lounge zur Tangobar, mit der Möglichkeit, dort selbst zu tanzen.

Davor kurze Einführung in den Tanz für alle Neu-EinsteigerInnen von Ralf Sartori & Janine Holzer

Gespräch mit Regisseurin Alice Agneskirchner:
Auf der Jagd - Wem gehört die Natur

Mittwoch, 23.05.18, 20:00 Uhr, Seefeld

In Anwesenheit der Regisseurin Alice Agneskirchner

In ihrem Dokumentarfilm Auf der Jagd - Wem gehört die Natur? beschäftigt sich Regisseurin Alice Agneskirchner mit komplexen Fragen rund um das Thema Natur: So fragt sie etwa danach, wem die Natur eigentlich gehört - den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem? Gibt es so etwas wie unberührte Natur überhaupt noch? Dafür wendet sie sich dem deutschen Wald zu und zeigt, wie viele archaische Lebensräume hierzulande tatsächlich noch existieren. Sie befragt Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte.
Wie ist hierzulande das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur geregelt und wer bestimmt, wie viele Wildtiere von Jägern geschossen werden dürfen? Wie geht der Mensch mit dem bisschen Natur um, das noch da ist?


Preview des Filmes vor offiziellem Bundesstart: Mittwoch, 09.05.18, 19:00 Uhr, Seefeld

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