The Bushman´s Secret

Dienstag 27. Mai um 19.30 Uhr im Kino Breitwand Herrsching

Rehad Desai, Südafrika/Australien/D 2006, 70 Min.
Die südafrikanischen Khomani San haben eine jahrhundertealte, umfassende Kenntnis ihrer Umgebung und der Pflanzen, die ihnen das Überleben ermöglichten. Heute ist diese Kenntnis äußerst gefragt bei Aussenstehenden, die aus der Kommerzialisierung der Pflanzen, vor allem derjenigen des Hoodia-Kaktus, Gewinn schlagen wollen.

anschließend Filmgespräch mit
Ulrich Delius
Gesellschaft für bedrohte Völker Afrikareferat

Mehrblick - Filmtage zur biologischen Vielfalt

Seefeld, vom 15.-28.Mai

Vielfalt ist Leben. Leben ist Vielfalt. Und Vielfalt kann man sehen. Vor unseren füßen, hinter der nächsten Ecke, in den entlegenen Winkeln der Erde. Und im Kino.
\"mehrblick\" ist eine Filmreihe, die die Vielfalt zeigen möchte, die uns umgibt und von der wir abhängen: Die Vielfalt des Zusammenlebens, der Arten, der Naturräume. \"Mehrblick\" präsentiert eine Reihe von Filmen zu unterschiedlichen Aspekten der biologischen Vielfalt, in spanneden und unterhaltsamen Bildern, mit Dokumentar- Spiel- und Kurzfilmen und Filmgesprächen.
Unterstützt werden die Filmtage von ECOMOVE international und vom Bundesamt für Naturschutz, sowie namhaften Umweltorganisationen.

Die Filme:
MICROPOLIS, Doku, FR 2006
Atemberaubende Bilder führen in die ausgeklügelte Welt der Termiten im Herzen der afrikanischen Savanne.

DIE HÖHLE DES GELBEN HUNDES, Spielfilm, Mongolai 2005
Regisseurin Byambasuren Davaa erzählt die Geschichten des alten mongolischen Glaubens: Der ewige Kreislauf des Lebens und die Beziehung zwischen Mensch und Natur bekommt hier eine ganz neue Dimension.

FAST FOOD NATION, Spielfilm, USA 2006
Nach dem gleichnamigewn Buch des amerikanischen Journalisten Eric Schlosser, der damit 2001 die dunkle Seite des \"All-American-Meal\" enthüllte. Regisseur Richard Linklater machte daraus einen fesselnden Spielfilm.

DER LETZTE TRAPPER, Spielfilm, FR/Can/D/IT 2004
Gedreht in den nördlichen Rocky Mountains zeigt der Film das Zusammenleben von Norman Winther mit den Nahanni-Indianern im Einklang mit Natur, Wetter und Jahreszeit in großartigen Bildern.

UNSER PLANET, Doku, Swe/Nor/Dk 2006
Die Erde leidet an Umweltstress, am Klimawandel, aufgrund eines systematischen Raubbaus an den Ressourcen unseres Planeten. Aufwändiger Dokumentarfilm aus Skandinavien.

NANOOK, DER ESKIMO, Doku, USA 1922
Der Film von Robert Flaherty ist ein Stummfilmklassiker und gleichzeitig der Begründer des Dokumentarfilms. In einem Filmischen Tagebuch präsentiert der Regisseur das Leben einer Eskimo-Familie während eines Jahres.

WE FEED THE WORLD - ESSEN GLOBAL, Doku 2005
Ein Film über Ernährung und Globaliserung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss und was der Hunger in Welt mit uns zu tun hat.

EXIL von Tony Gatlif

Starnberg, Mi 21.5. um 20.00 Uhr

Filmjournalist Thomas Lochte stellt den Wunschfilm vor.
Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln machen sich die Immigrantenkinder Naïma und Zano auf die Reise in ihre alte Heimat Algerien. Nur mit Musik im Gepäck machen sie sich von Paris auf den Weg durch Spanien bis zum Mittelmeer. Die Rückkehr in das Land ihrer Kindheit, aus dem sie einst fliehen mussten, konfrontiert sie mit einer harten Wahrheit.

Die Welle

ab 10.4. in den Breitwand Kinos

Regisseur Dennis Gansel beschäftigt sich ein weiteres Mal mit autokratischen Strukturen. In „Die Welle“ präsentiert er dazu Jürgen Vogel als engagierten Gymnasiallehrer, der seinen Schülern durch ein gewagtes Experiment beweist, dass totalitäre Systeme jederzeit möglich sind. Gansels Film ist eine spannende Sozialstudie, die auf einer wahren Begebenheit beruht.

Ab dem 17.4.- 30.4. sind auch Schulvorstellungen am Vormittag möglich.

Thema Tibet: Angry Monk

Starnberg, So 27.4. u, 11.00 Uhr

Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche – nur einer legt sich quer: Gendun Choephel heißt der streitbare Mönch, der sich 1934 vom klösterlichen Leben abwendet und in die Moderne aufbricht. Er ist ein Rebell, der die Gemüter der tibetischen Obrigkeit erhitzt. Ein reinkarnierter Lama, der auch die Frauen und den Alkohol liebt. Ein Freigeist, der seiner Zeit weit voraus ist und heute zu einem Hoffnungsträger für ein freies Tibet geworden ist. Die cineastische Zeitreise nimmt die Lebensgeschichte dieses unorthodoxen Mönchs zum Anlass, um ein Bild von Tibet aufzudecken, das gängigen Klischees zuwiderläuft. Zahlreiche verblüffende und seltene historische Aufnahmen werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Elegant und überraschend verwebt der Film Damals und Heute: Archivbilder von prächtigen Karawanen und Klöstern wechseln sich ab mit Szenen von Discos und Bildern von mehrspurigen Schnellstraßen in Lhasa, wo Pilger sich niederwerfen, um ihr Heiligtum zu umrunden.
ANGRY MONK – EINE REISE DURCH TIBET erzählt in der Form eines Roadmovies von einem, der auf ausgedehnten Reisen nach etwas sucht, was das alte Tibet aus seiner Erstarrung lösen könnte. Der Querdenker Gendun Choephel bleibt stets offen für das Neue. Er ist fremd in der Heimat und heimatlos in der Fremde – ein Wanderer zwischen den Welten.

im Anschluss Filmgespräch mit dem Kulturforum und Gästen.

Premiere: Brandloch

Herrsching, Mi 23.4.

\"BRANdLOCH\" ein Dokumentarfilm von Syvie Bantle, D. 2008.
„Autoren von heute forschen nach Kollegen, deren Werke einst verboten waren“ – so das Motto einer Gruppe Münchner Schriftsteller, die mit ihrem literarischen Projekt „Brandloch“ eine Brücke zwischen Gestern und Heute bauen wollen. Ihre Suche führte sie in jene deutsche Vergangenheit, wo noch vieles unter dem Bann des Schweigens begraben auf seine Wiederentdeckung wartet, wo der Nationalsozialismus ein immenses Brandloch hinterlassen hat.
Sylvie Bantle ist eine der Autorinnen und hat nun eine Dokumentation über die Arbeit und die künstlerische Vorgehensweise der Gruppe gemacht. Entstanden ist ein poetischer, sehr persönlicher Film mit ungewöhnlichen Einsichten, z. B. der Inszenierung gesammelter Träume aus den Jahren nach 1933.

\"...Autoren von heute forschen nach Kollegen, deren Werke einst verboten
waren. Dies führt sie über eine sehr persönliche Annäherung in jene
deutsche Vergangenheit, wo noch vieles unter dem Bann des Schweigens
begraben auf seine Wiederentdeckung wartet. (...)

“Die Epoche unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern im Spiegel
vergessener Autoren.\"

Die Filmemacherin wird selbst anwesend sein und ihr Projekt vorstellen.

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