Sermiligaaq 65°54\'N,36°22\'W (Grönland)

8.10., 20 Uhr Kino Breitwand Schloss Seefeld

Sermiligaaq 65°54\'N,36°22\'W (Grönland)

Regie: Sophie Elixhauser, Anni Seitz, 63 min.,
Sermiligaaq, ein Dorf an der abgelegenen Ostküste Grönlands. Die Menschen leben von der Jagd, dem Fischfang oder der Lohnarbeit für eine der Institutionen der Gemeinde. Dieser Film nimmt sich Zeit für einen genauen Blick auf das tägliche Leben der Inuit, das sich innerhalb weniger Generationen vom Erdhaus zur Moderne mit Helikoptern, Fernsehanschluss und Alkohol gewandelt hat. Er lässt uns Ostgrönland heute erfahren, das Dorf im Sommer und Winter, die Familie zwischen Robbenjagd und Computerspielen. In klaren und poetischen Bildern zeigt er das Normale in einer außergewöhnlichen Welt, beobachtet die kleinen Szenen, die Gesichter und Gesten, die sich zu einem fremden und doch seltsam vertrauten Portrait zusammenfügen. In Anwesenheit der Regisseure

Le gout des autres - Lust auf anderes

Französische Filme im Original mit Untertiteln

Wir beginnen eine neue Reihe mit Filmen im französischen Original mit deutschen Untertiteln.
In Seefeld wird Journalistin Francine Martens eine Einführung in frmzösischer Sprache halten. Anschließend ist ein Publikumsgespräch gern gesehen.

4.10., 11 Uhr Starnberg, 5.10., 20 Uhr Seefeld:
Le gout des autres - Lust auf anderes

Fr 2000, Regie: Agnes Jaoui, mit A.J., Paul Bacri, 112 Min

(\"Les gout des autres\"), Fr 2000, Regie: Agnes Jaoui, mit A.J., Paul Bacri, 112 Min. Castella, Chef eines Unternehmens, interessiert sich so gut wie gar nicht für Kultur. Als er eines Abends gezwungenermaßen ins Theater zu Racines \"Bérénice\" geht, verliebt er sich in die Hauptdarstellerin Clara. Diese soll ihm Englisch-Unterricht geben, was ihm die Gelegenheit verschafft Clara und ihre Künstlerclique näher kennen zu lernen. Über seinen Wandel wundern sich seine Frau ebenso wie sein Chauffeur und sein Leibwächter. Doch die Barriere zwischen Geschäftsmann und Künstlern scheint unüberbrückbar zu sein..

AGENDA 21

Filmabende zu brisanten, weltpolitischen und globalen Themen in der Agenda 21 Filmreihe.
Nach dem Film stehen eigens geladenen Gesprächspartner für Diskussionen und Informationen bereit.

Agenda 21 Herrsching
Jeden dritten Dienstag im Monat, Kino Breitwand Herrsching, 19:30 Uhr
in Zusammenarbeit mit Indienhilfe e.V. & Agenda 21 Herrsching

STAgenda
diverse Veranstaltungen, Kino Breitwand Starnberg
in Zusammenarbeit mit STAgenda - die lokale Agenda 21 in Starnberg

Agenda 21 Gauting
Jeden zweiten Mittwoch im Monat, Kino Breitwand Gauting, 19:30 Uhr
in Zusammenarbeit mit Christiane Lüst

Im Filmgespräch: Sturm

Mit General a.D. Dr. Klaus Reinhard

Am Donnerstag, den 1.10., präsentieren wir um 19.30 Uhr im Kino Breitwand Starnberg den neuen Film von Hans-Christian Schmied: Sturm.

Eine Staatsanwältin in Den Haag kommt den Taten eines Kriegsverbrechers im ehemaligen Jugoslawien-Konflikt auf die Spur. Sie findet sogar eine Augenzeugin. Inzwischen aber hat sich die Politik gewandelt. Einflussreiche Diplomaten wollen die couragierte Frau davon abhalten, alte Geschichten aufzuwühlen.

Ein großartiger Film über Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeit und vor allem über die heutige Situation im damaligen Krisengebiet, immer gesehen vor den damaligen unglaublichen Geschehnissen.

Wir freuen uns einen Gast zum Filmgespräch begrüßen zu können, der als General a.D und als Beauftragter der deutschen KFOR-Truppen vor Sarajewo bestens über diese Punkte Auskunft geben kann.
General a.D. Dr. KLaus Reinhard.

Zum Film: Sturm

23.9. Spiel mir das Lied vom Tod

Zu Ehren von Sergio Leone

Einmal im Monat, mittwochs,
zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem Starnberger Merkur
einen von Ihnen gewünschten Film -
MIT EINFÜHRUNG

GEBEN SIE IHREN WUNSCH AN DER KINOKASSE AB!

Mittwoch, 23.9., 20.30 Uhr
Kino Breitwand Starnberg

Spiel mir das LIed vom Tod

Zum Todestag Sergio Leones und zum 40. Jahrestag der Erstaufführung nochmals DER KULTWESTERN, Geschichte “Mundharmonika”, der Rache nimmt für die Ermordung seiner Familie und seiner Wege zieht trotz einer hinreißenden Jill(Claudia Cardinale). Sergio Leones Film ist Resümee, Höhepunkt und Apotheose des Italowesterns, wobei klassische Genrevorbilder einer eigenwilligen Neuinterpretie-rung unterzogen werden. Der Stil des Films huldigt den Mythen der amerikanischen Geschichte und treibt zur pessimistischen, oft zynischen Auflösung. In Dramaturgie, Montage, Ausstattung und musikalischer Untermalung ein Musterbeispiel für perfekte Kinounterhaltung. 158 min., mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson und Jason Robards Mit Einführung durch Filmjournalist Thomas Lochte.

15.9.: China blue

China Blue
USA 2005, R: Micha Peled, 87 Min.

Regisseur Peled teilt die Perspektive dreier Arbeiterinnen einer Jeansfab-rik; Menschen, überwiegend junge Frauen, die täglich unter Hochdruck bis zu 14 Stunden schuften – illegal ohne einen Vertrag in der Tasche und für einen Hungerlohn von zwei Euro pro Tag. Dabei grenzen die Zustände in diesen Betrieben schon an Sklaverei. Folglich sind Filmemacher bei den Unternehmern auch nicht willkommen. Peled hat sie überlistet und nur so Bilder eingefangen, denen die Augen kaum trauen wollen: Einige Mäd-chen heften sich Wäscheklammern an ihre Lider, damit sie im Erschöp-fungszustand nur ja nicht einschlafen. Nachts drängen sie sich in engen Achtbett-Zimmern mit dürftigen Waschmöglichkeiten. An ein Privat- oder gar Intimleben in solch bescheidenen Behausungen ist gar nicht zu den-ken. Männerbesuch ist nicht gestattet, Schwangeren droht eine Kündigung, wenn sie nicht abtreiben.

China Blue – AGENDA-21-Filmgespräch über Kleiderproduktion in China

Anlässlich der fairen Woche 2009 zeigt die lokale AGENDA 21 Herrsching den Dokumentarfilm „China Blue“ über die Auswirkungen der Globalisierung auf die Textilproduktion. Im Mittelpunkt des Films steht die 17jährige Chinesin Jasmin, die ihr Heimatdorf verlässt, um für ihre Schwester die Schulausbildung zu finanzieren. Sie verdingt sich als Arbeiterin in einer Kleiderfabrik und näht dort unter unmenschlichen Bedingungen Jeans für den internationalen Markt.

Der israelische Regisseur Micha X. Peled bietet in „China Blue“ einen schockierenden Einblick in die Arbeitsverhältnisse, unter denen in China Kleidung für die westliche Welt produziert wird. Gleichzeitig macht er den gnadenlosen Druck spürbar, den der globalisierte Markt auf Textilproduzenten und Arbeiter ausübt. Der Film entstand unter abenteuerlichen Bedingungen teilweise ohne Dreh­genehmigung. Die Filmcrew wurde während der Dreharbeiten mehrmals von den Behörden gestört, Mitarbeiter wurden festgenommen und Videobänder beschlagnahmt.

Die Veranstaltung wird mitgetragen vom Weltladen der Indienhilfe und gefördert von der Kampagne Fair Trade Towns. Zum Filmgespräch kommt Christiane Schnura von der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC). Diese Organisation mit Sitz in Wuppertal kämpft für bessere Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie.



Werbeflyer

Einführung zu den Filmen

Douglas Wolfsperger zu Gast

5.9., 20.30 Uhr Seefeld

Am Samstag, 5.9., 20.30 Uhr stellt Douglas Wolfsperger seinen Film \"Der entsorgte Vater\" vor, der sich unter anderem mit seiner eigenen Geschichte eines getrennt lebenden Vaters auseinandersetzt, dem der Zugang zu seinem Kind verweigert wird. Wie sieht die heutige Rechtsprechung aus, wie sollten Paare nach der Trennung miteinander zum Wohle der Kinder umgehen?

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